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Synthetische Diamanten
Das Gemological Institute of America(GIA) hat vor kurzem eine Partie von Melee-Diamanten untersucht und festgestellt, dass fast ein Drittel der Steine nicht echt waren. GIA bestätigte dem National Jeweler, dass in einer Partie mit 323 Diamanten, 101 Labor-Steine waren. Das Paket wurde für das Screening an das GIA Mumbai Labor eingereicht und die Diamanten wurden mit dem GIA's neuen Melee-Diamant-Analyse-Service entdeckt. Mehr dazu, lesen Sie in der gedruckten Ausgabe DB06/17.
4,73 Mrd. € Umsatz - das ist das vorläufige amtliche Endergebnis im deutschen Einzelhandel mit Uhren und Schmuck, das der BVJ für 2016 errechnet hat. Das entspricht gegenüber 2015 einem Minus von 1,2 %. Der Schmuck hat sich dabei mit minus 0,5 % noch relativ gut gehalten, während die Umsätze mit Uhren um 3 % zurückgingen. Welchen Anteil am Gesamtergebnis das Weihnachtsgeschäft hatte, kann der BVJ nicht genau beziffern - erfahrungsgemäß werden im November/Dezember etwa 22 % des Jahresumsatzes gemacht. In den USA entwickelte sich das Schmuckgeschäft 2016 positiv. Nach den Zahlen des staatlichen Census Bureaus stiegen die Verkäufe um 3,8 % auf insgesamt $ 31,43 Mrd. Mehr dazu, lesen Sie im 
Ein Schürfer im westafrikanischen Sierra Leone hat den Fund seines Lebens gemacht: Stolze 706 Karat wiegt ein Diamant, den der Schürfer Emmanuel Momoh in einer einfachen Mine ausgrub, wie die Regierung des Landes mitteilte. Nach Einschätzung von Experten könnte der Stein unter den zehn größten jemals gefundenen Diamanten rangieren. Mehr dazu, lesen Sie im
Ivanka Trump gibt sich künftig volksnah. Die älteste Tochter des amerikanischen Präsidenten Donald Trump streicht teure Diamanten aus dem Sortiment ihres Modelabels, um ihrer Zielgruppe erschwinglichen Schmuck anzubieten. „Wir konzentrieren uns mehr auf Produktkategorien wie Modeschmuck, die unsere treuen Kundinnen bevorzugen“, teilte das Unternehmen der First Daughter mit. Trump, die wie ihr Vater an der renommierten Wharton School der University of Pennsylvania Betriebswirtschaft studierte, gilt als erfolgreiche Unternehmerin. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte ihr Label Ivanka Trump Umsätze von mehr als 100 Millionen Dollar.
Der Diamant hat 155-Karat und einen Durchmesser von 92 Millimetern. Diamanten werden an der Universität Augsburg seit 1991 erforscht und synthetisiert. In der Natur entstehen Diamanten gewöhnlich aus der Umwandlung von Graphit in Diamant, welches unter hohem Druck und enormen Temperaturen entsteht. In den Laboren der Uni Augsburg hingegen, werden Diamanten durch Unterdruck künstlich hergestellt. Dabei ist das Ziel, die verschiedenen physikalischen und chemischen Prozesse beim Kristallwachstum zu verstehen. Nun will die AUGSBURG DIAMOND TECHNOLOGY GMBH (AuDiaTec) auch wirtschaftlich Fuß fassen.
Fast unbeachtet von der Öffentlichkeit muss in Deutschland bis spätestens zum 26. Juni 2017 die 4. EU-Geldwäsche-Richtlinie umgesetzt worden sein. Als Konsequenz daraus wird die Bargeldobergrenze für Käufe ohne eine Registrierung der persönlichen Daten des Käufers von derzeit 14.999.- auf 9.999.- abgesenkt. Weitere Reduzierungen, wie sie z.B. in Belgien und Frankreich schon bei max. 3.000 Euro bestehen, sind dann ohne weitere gesetzliche Regelungen jederzeit und in jeder Höhe möglich.

Niederländische Wissenschaftler haben in Diamanten aus Botswana bis zu 2,5 Milliarden Jahre alte Einschlüsse entdeckt. Vor allem einer der Edelsteine zog ihre Aufmerksamkeit auf sich: Er enthielt im Inneren 2,3 Milliarden Jahre alte Silikat-Partikel und am Rand einen 250 Millionen Jahre alten Granatkristall, berichten die Forscher von der Freien Universität (VU)/Amsterdam in den "Earth and Planetary Science Letters".
Die Kaufzurückhaltung wohlhabender Kunden aus China und Russland hinterlässt auch bei den Anbietern von Luxus-Uhren ihre Spuren. Der Bundesverband Schmuck und Uhren spricht zwar von einem „ordentlichen Jahr“ 2016. Hersteller wie zum Beispiel A. Lange & Söhne, deren Uhren-Preisspanne bei 14 900 Euro beginnt, bekamen aber die Nachfrage-Einbrüche in China und Russland zu spüren.
Laut Rainer Fein, Zentralverband der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere geht die Tendenz zu Ringen mit höherem Anteil von Feingold - oder etwa Platin. Das liege auch daran, dass die Verfahren besser geworden seien, um solche Legierungen anzubieten. Früher wäre ein Ring mit hohem Feingoldanteil zu weich gewesen. Gold und Platin seien am stärksten nachgefragt - und bewegten sich auch auf einem ähnlichen Preisniveau, erzählt Fein.
Die Diamantenbranche hat einige harte Jahre hinter sich. Jetzt zieht zumindest die Nachfrage nach Rohdiamanten wieder an. De Beers verzeichnete im Januar die besten Verkäufe seit Juli 2014. Schleifbetriebe füllen nach dem Weihnachtsgeschäft ihre Lager auf. Viele setzen auf das „Jahr des Hahns“ in China und hoffen, dass sich die dortige Wirtschaft kräftigt und die Chinesen mehr Geld für Luxusgüter ausgeben. Mehr dazu im
De Beers hat im vergangenen Jahr den Gewinn mehr als verdoppelt, da sich der Handel mit Diamanten verbessert und die Lagerbestände stabilisiert haben. Das zugrunde liegende Ergebnis erhöhte sich auf $ 667 Millionen im Jahr 2016 von $ 258 Millionen in 2015, berichtet Muttergesellschaft Anglo American. Der Umsatz stieg um 30 Prozent auf $ 6,07 Mrd.(+37%). Die Diamantschleifereien haben ihre Vorräte verarbeitet und in der zweiten Jahreshälfte ihre Rohware wieder aufgestockt.
Laut offiziellen Angaben verbesserte sich der Diamantenhandel in Indien im Januar 2017, da sich das verarbeitende Gewerbe in den letzten Monaten des vergangenen Jahres weiter von seinem Liquiditätsengpass erholte. Die Importe von Rohdiamanten, ein Indikator für die Nachfrage nach geschliffenen Diamanten stiegen nach den Angaben von Gem & Jewelery Export Promotion Council (GJEPC) um 28 Prozent auf 1,26 Milliarden US-Dollar im Laufe des Monats.
Es wird nicht leichter für die inhabergeführten Geschäfte. Die Ketten versuchen mit brachialer Gewalt die kleinen Geschäfte zu verdrängen. So eröffnet die Juwelierkette Wempe/Hamburg hat ein neues Vorzeigegeschäft. In den Maximilianarkaden an einer der Prachtstraßen Münchens! Auf 1340 Quadratmetern, davon ist gut die Hälfte Verkaufsfläche, werden ab sofort die Uhren von 24 Marken angeboten. Erstmals im Angebot sind Zeitmesser von Longines, Montblanc und Tag Heuer.
Im wichtigsten Showroom in der Fifth Avenue in New York fielen die Verkäufe um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Einer der Hauptgründe für den massiven Rückgang in den USA ist dabei
Der Uhrenhersteller Swatch hofft nach zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen und einbrechenden Gewinnen auf eine Trendwende. Im November, Dezember und Januar hätten die Erlöse im Uhren- und Schmuckgeschäft wieder angezogen. „In Anbetracht der positiven Entwicklung der letzten drei Monate verspricht 2017 ein Jahr mit gesundem Wachstum zu werden“, erklärte der Weltmarktführer.
Juweliergeschäft H. J. Schwind/63739 Aschaffenburg feiert 125-jähriges Bestehen: „Unser größter Firmenstolz!“, sagt Seniorchef Georg Franz und deutet auf eine imposante Standuhr aus dunklem Holz mit einem heute noch präzise laufenden Uhrwerk. Von Hand gefertigt hat das Meisterstück im Jahr 1891 der Uhrmachermeister und Goldarbeiter Heinrich Josef Schwind. Er legte 1892, also vor 125 Jahren, den Grundstein für das gleichnamige Juweliergeschäft.
Constanze Chrosch, Juwelier Triffterer/46236 Bottrop fertigte eine ganz besondere Halskette an. Für ihr filigranes Schmuckstück sprach ihr die Innung ein großes Lob aus. Eine Kette, die sie selbst entworfen und angefertigt hat, ein Gesellenstück, für das sie nun ausgezeichnet wurde als beste Goldschmiede-Auszubildende im Innungsbezirk Münster. In einer Art silbernen Wippe sitzt eine goldene Kugel.
Mustafa Ayabakan, Istanbul/40878 Ratingen hat einen Kleiderständer vor seinen Laden gestellt. Jeder kann winterfeste Kleidung drauf hängen - und Bedürftige können sie kostenlos nehmen. Gemeinsam mit seiner Frau Ebru hat er dieses Projekt für Bedürftige verwirklicht: Bürger spenden warme Kleidung, zum Beispiel für Obdachlose, und hängen sie einfach an den Ständer. Längst gibt es derartige Projekte schon in anderen Städten.
Anliegend sende ich Ihnen unsere Weihnachtsbroschüre 2016. Wie Sie sehen können haben wir die „schwarze Woche“ nochmals beworben. Von der Broschüre haben wir 30.000 Stück verteilen lassen. Mit freundlichen Grüßen Joachim Baumann, Schmuck mit Charakter/46539 Dinslaken
Buscemi hat die teuersten Sneakers der Welt, die mit den Merkmalen einer Hérmes-Tasche ausgestattet sind. Sowohl der Verschluss erinnert an die Tasche aus Frankreich, als auch der dazugehörige Anhänger. Wer 132.000 US-Dollar (ca. 127.000 Euro) auf der hohen Kante hat, kann sich mit diesen edlen Tretern schmücken, die mit 100 Diamanten und 24-Karat Gold am Verschluss glitzern. Hergestellt werden sie in Italien und benötigen 20 Stunden zur Herstellung. Zu finden im Flagshipstore von Buscemi/New York.