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Daub übernimmt Produktion von Merz Export

Andreas Daub/75179 Pforzheim übernimmt ab Januar 2017 die Produktion der Pressware der ehemaligen Schmuckfabrik Kordes & Lichtenfels von Merz Export. Kordes & Lichtenfels/75172 Pforzheim stellte im Jahr 2000 die Produktion ein.

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Wie wird das Weihnachtsgeschäft 2016

Verliert das Weihnachtsgeschäft für Juweliere und Uhrmacher an Schwung? Unsere neueste Umfrage legt dies nahe, waren doch die Antworten so verhalten wie die Beteiligung. Ärgerlich sei es auch, dass es unter Juwelieren kein abgestimmtes Vorgehen gebe. Eine Kollegin aus dem norddeutschen Raum:

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Graff-Venus

Graff/London präsentiert den größten Herz-Schliff Diamanten 118,78ct in der Qualität River(D)-lupenrein. Das Unternehmen nennt den Diamanten in Anlehnung an die römische Königin der Liebe „Graff-Venus“. Ursprünglich war er ein 357-Karat schwerer Rohdiamant, gefunden in der Letseng Mine/Lesotho, Afrika. Dann brauchte es weitere 18 Monate bis er von Graff’s Experten-Team gesägt und geschliffen wurde, um seine jetzige Herzform zu erreichen.

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Victoria's Secret

450 Karat an Diamanten und Smaragden! Gold! 700 Stunden Arbeit! Das alles für nur einen BH! Drei Millionen Dollar! So lautet der Katalogpreis für dieses Schmuckstück. Claudia Schiffer, Heidi Klum, Giselle Bündchen – sie alle haben schon einmal das unerschwingliche Wäschestück bei der „Bright Night“-Modenschau des Unterwäsche-Edel-Labels Victoria's Secret präsentiert.

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Argyle Violet

Der 2,83ct Argyle Violet ist bis jetzt der größte violette Diamant im Oval-Schliff, der jemals in der Argyle Mine/Australien (Rio Tinto Konzern) gefunden wurde und er gehört jetzt der LJ West - Diamonds Inc./New York, einer Firma, die seit fast 40 Jahren mit farbigen Diamanten handelt. Der Präsident des Unternehmens, Larry West ersteigerte ihn auf der Argyle-Auktion und verwies laut National Jeweler darauf, dass „es einen riesigen Unterschied zwischen diesem und dem nächstgrößeren violetten Stein aus der Argyle Mine“ gäbe, den 1,41ct Ocean Seer von 2008.

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Fachgeschäfte gewinnen Marktanteile

Die Bundesbürger sind dieses Jahr zu Weihnachten in Kauflaune: Im Schnitt wollen sie 266 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben – das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr. Hochgerechnet summieren sich die geplanten Geschenkausgaben deutschlandweit in diesem Jahr auf 18,1 Milliarden Euro. Am stärksten profitiert der Fachhandel, auf den 39 Prozent des Geschenkbudgets entfallen (Vorjahr: 36 Prozent). Während wie im Vorjahr 21 Prozent der Ausgaben bei Onlinehändlern getätigt werden sollen, sinken die Marktanteile der Kaufhäuser von 26 auf 15 Prozent und der Einkaufszentren von neun auf acht Prozent. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young). Basis der Studie ist eine repräsentative Umfrage unter 1.500 erwachsenen Verbrauchern in Deutschland, die vom 6. bis 16. Oktober durchgeführt wurde. Mehr dazu lesen Sie im Diamantbericht 22/16.

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Geldgeschenke und Gutscheine immer populärer

Welche Produktkategorien von der steigenden Spendierfreude der Bundesbürger profitieren werden, ist noch nicht klar – denn vielen Schenkern fehlen die Ideen oder sie können sich nicht entscheiden und greifen daher zu Gutscheinen oder Geldgeschenken. Dafür wollen die Bundesbürger im Durchschnitt 68 Euro ausgeben – das sind gut 50 Prozent mehr als im Vorjahr und etwa ein Viertel ihres Gesamtbudgets. Mehr dazu lesen Sie im Diamantbericht 22/16.

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Künstliche Diamanten sind real

Synthetische Diamanten werden den natürlich abgebauten Steinen immer ähnlicher. Unterschiede lassen sich inzwischen nur noch mit aufwändigen spektroskopischen Verfahren nachweisen. Das wurde jetzt durch eine Mitteilung des Gemological Institute of America (GIA) deutlich, über die jetzt die US-Fachzeitschrift JCK berichtete. Demnach wurde im Hongkonger GIA-Labor ein synthetischer Diamant von 5 ct graduiert. GIA spricht hier von einem „Meilenstein“. Mehr dazu lesen Sie im Diamantbericht 22/16.

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Wie GIA synthetische Diamanten graduiert

Die Graduierung synthetischer Steine durch GIA wirft Fragen auf: Weshalb werden Begriffe wie „J-äquivalente Farbe" und "VS2-äquivalente Reinheit" verwendet? Gegenüber dem National Jeweler bezog Tom Moses, GIA Executive Vice President, Stellung. Mehr dazu lesen Sie im Diamantbericht 22/16.

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De Beers Diamant-Förderung

De Beers Förderung steigt im 3. Quartal und bleibt doch niedriger als im Vorjahr. Wie die Muttergesellschaft Anglo American vermeldete, ergibt sich im dritten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahresquartal eine vierprozentige Steigerung. Das relativiert sich jedoch, wenn man bedenkt, dass der Vergleichszeitraum in 2015 für De Beers ein schwieriges Quartal war. Mehr dazu lesen Sie im Diamantbericht 22/16.

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Ist der Internetboom vorbei?

Totgesagte leben länger. Viele sahen den klassischen Einzelhandel schon am Aussterben, bestenfalls eine rudimentäre Nischenexistenz wurde ihm im Schatten des Onlinehandels künftig noch zugestanden. Letzterer ist in Deutschland in den vergangenen Jahren tatsächlich deutlich gestiegen, aber der stationäre Handel hält sich nichtsdestotrotz unverdrossen, die Innenstädte boomen weiterhin. Inzwischen entdecken auch immer mehr Internetanbieter die Vorteile des stationären Einzelhandels und eröffnen selbst Ladengeschäfte. Nun zieht sogar das Online-Flaggschiff Amazon nach und baut einen klassischen Offline-Vertrieb über Ladenketten auf: Zuerst Bücher, nun soll auch Schmuck folgen. Was ist da los? Das lesen Sie im Diamantbericht 21/16.

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BVJ-Präsidium

Bernd Kippig(60)/09111 Chemnitz verstärkt das Präsidium des BVJ Handelsverband Juweliere. Er wurde im Rahmen der Delegiertenversammlung am 4. Oktober 2016 in Köln einstimmig in das Führungsgremium des Verbandes gewählt. „Wir freuen uns sehr, dass Bernd Kippig den BVJ mit seiner umfangreichen Erfahrung als Juwelier und Unternehmer unterstützt“, so Stephan Lindner, Präsident des BVJ Handelsverband Juweliere. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 21/16.

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Uhrenmuseum

Die letzten Führungen durch den Keller des Juweliers Abeler/42103 Wuppertal waren gut besucht. Die Teilnehmer bedauern das Ende einer Institution. Die letzten Führungen im Uhrenmuseum fanden anlässlich der Veranstaltung „24 Stunden live“ am 10.09.2016 statt. Der Eintritt war frei. Danach schloss das Museum seine Pforten.

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Arche Noah

Eigentlich macht er nur Großes, sehr Großes: Er inszeniert Opern, Theater und Tanzperformances: Robert Wilson. Er weiß, wie man im großen Maßstab Licht und Oberflächen arrangiert, um das Dunkle und das Tiefgründige sichtbar zu machen. Für den Juwelier Van Cleef & Arpels /Pariser Place Vendôme baute er nun eine Bühne für ganz kleine Kunstwerke, die Haute-Joaillerie-Kollektion "Arche Noah": 41 Unikate von Tier-Broschen – von Affen über Kaninchen bis zum Zebra, die, ganz dem Thema verpflichtet, natürlich stets als Paare auftreten und doch nicht gleich sind. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 21/16.

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Wertanlage Diamanten?

Zuerst die gute Nachricht: In einem Interview mit der U.J.S. erklärt Jochen Müller, Präsident der Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein, es sei Aufgabe der Juweliere, Diamantschmuck mit Emotion zu verkaufen. Nun ja. Die schlechte Nachricht ist: Der große Rest seiner Aussagen liest sich derart leidenschaftslos, als parliere da jemand über die Entsorgung von Altreifen oder Kronkorken. Das ist umso ärgerlicher, als dieser Tonfall auch ein völlig falsches Bild vom Wert und Nutzen der Diamanten vermittelt. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 20/16.

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Pandora schmeißt 450 Konzessionäre in den USA raus

Der Rausschmiss umfasst fast jeden verbliebenen "Weiß" - und "Silber" -Niveau Händler, mit Ausnahme derjenigen, die auf den "Gold" oder "Shop in Shop" Status aktualisieren möchten, sagt Laurie McDonald, General Manager, Pandora USA . Sie glaubt nicht dass dadurch der Umsatz zurück geht. "Diese Geschäfte, von denen wir uns trennen, haben einen kleinen Prozentsatz unseres Umsatzes ausgemacht", sagt sie.

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Viel Geld für Uhrenrückkäufe

Richemont hat in den letzten Monaten einen zweistelligen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Der Verkauf von teuren Schweizer Uhren läuft weiterhin sehr langsam. Das zeigen die neusten Umsatzzahlen des Luxusgüterkonzerns Richemont hin, dessen Verkäufe in den letzten Monaten zweistellig unter Vorjahr lagen. Wie auf der jährlichen Generalversammlung bekanntgegeben wurde, betrug das Umsatzminus in den ersten fünf Monaten dieses Geschäftsjahres 14%. Am schlechtesten schnitten Uhren (-19%) ab mit Marken wie Vacheron Constantin, IWC, Jaeger Le Coultre oder Panerai. Liegt es vielleicht daran, dass man den Vertrieb vom Fachhandel in die eigenen Läden verlagert? Und wie lief es bei den Schmuckmarken? Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 20/16.

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Christ verliert Engelsrufer

Nach drei Jahren wird die Partnerschaft beendet. SchmuckZeit Europe GmbH/91126 Schwabach und der Filialist Christ arbeiten nicht mehr zusammen.. Der Grund dafur ist die Philosophie der Darstellung von Marken bei Christ, heißt es seitens Schmuckzeit Europe. Diese lässt sich nicht mit der Markenstrategie vereinbaren, daher hat man sich dazu entschieden, sich von der Partnerschaft mit der Christ GmbH zu lösen und die Geschäftsbeziehungen zu dem Fachhandel weiter auszubauen.

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Weihnachtsgeschäft bleibt wichtig

Im Vorfeld der Tendence Messe in Frankfurt geisterten Meldungen durch die Presse, die auch von Medien der Schmuckbranche aufgegriffen wurden (z.B. U.J.S. am 30.08.2016): Das Weihnachtsgeschäft verliere an Bedeutung, heißt es da unter Berufung auf einen Management-Report, der von der Messe Frankfurt bei der Handelsforschung IFH Retail Consultants in Auftrag gegeben wurde.

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Apple-Uhr: Raus aus der Rolex-Liga

Nach nur eineinhalb Jahren hat Apple seine 18k – Gold-Uhr von seiner Webseite genommen. Die Uhr war zu Preisen von $ 10.000 bis $ 17.000 im Einzelhandel angeboten worden und ist nun von der Apple-Seite verschwunden. Warum eigentlich? Das lesen Sie im Diamantbericht 19/16

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Synthetische Diamanten

Die synthetischen Steine kommen ins Rollen. Die russische Firma New Diamond Technologie (NDT) hat einen neuen blauen Diamanten produziert, den sie als den weltweit größten blauen Diamanten aus dem Labor bezeichnet. Er sei mehr als doppelt so groß wie der bisherige Rekordhalter. Der Diamant wiegt 10,07 ct, Farbe: Blau, Reinheit: si1, Asscher-Schliff. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 19/16

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Bestechungsskandal in Mumbai

Das Labor HRD Antwerpen/Belgien hat nach Angaben des National Jeweler drei Mitarbeiter entlassen, sich von einem Kunden getrennt und mehr als 150 Diamanten-Gutachten zurückgezogen. Der Diamanthändler wird beschuldigt, die HRD-Mitarbeiter bestochen zu haben, damit diese seinen Diamanten eine bessere Qualität bescheinigen.

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Kay Jewelers/USA: Neue Kontrollgeräte

Die Anschuldigungen, die Ende Mai an die Öffentlichkeit drangen, hatten es in sich: während Reparaturarbeiten sollen Mitarbeiter von Signet-Marken-Händlern wie Kay Jewelers Diamanten in Kundenschmuckstücken gegen Steine minderer Qualität ausgetauscht haben. Das sind Vorwürfe, die geeignet sind, selbst den nach eigenen Angaben „größten Diamanten-Einzelhändler der Welt“ ins Schlingern zu bringen. Seit Bekanntwerden der Affäre ist die Signet-Aktie um mehr als 22 Prozent gefallen. Signet will in seinen Juweliergeschäften neue Geräte erproben, die es den Kunden ermöglichen sollen, ihre Diamanten eindeutig zu identifizieren. Damit reagiert das Unternehmen auf Vorwürfe des Diamond-Swapping. Wird das helfen? Die Antwort, lesen Sie im Diamantbericht 19/16

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Tiffany beklagt Umsatzrückgang

Tiffany beklagt für das zweite Quartal 2016 einen Umsatzrückgang von sechs Prozent auf $ 932 Mio. Der Nettogewinn ging im Vergleich zum Vorjahresergebnis um fünf Prozent zurück. Besonders zu schaffen macht dem Unternehmen auf dem amerikanischen Markt die Kaufzurückhaltung der Touristen. Tiffany vermutet die Gründe für diese Entwicklung in der gestiegenen Unsicherheit, die sich an der gegenwärtigen Weltlage entzündet.

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Ladenumbau

Goldschmiedemeister Christof Lachenmann-Fries/86150 Augsburg baut seinen Laden um, ganz modern und mit einem reduzierten Angebot. „Wir werden uns vom Kunsthandwerk verabschieden. Das tut mir leid, aber es ist bei jungen Kunden nicht mehr so gefragt. Und ich will, dass unsere Kunden direkt in Kontakt mit dem Goldschmiedehandwerk kommen, sehen, wie Schmuck entsteht, den Geruch wahrnehmen können und so nicht nur ein Schmuckstück kaufen, sondern auch eine emotionale Bindung zu ihm aufbauen können“, so der Kollege.

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