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De Beers kauft Diamanten
De Beers hat grünes Licht für den Rückkauf von Diamanten durch sein Internationales Institut für Diamant Bewertung (IIDV ) nach einem 18-monatigen Pilotversuch gegeben . Das in New York City ansässige Unternehmen wurde im Jahr 2014 eröffnet und arbeitetet zuerst mit vier Juwelieren. Jetzt listet die Website 14. Der Dienst steht jetzt nur für Juweliere zur Verfügung, die eine Forever Diamant Marke führen. "Aber es kann sein, dass wir den Dienst auch allen anderen Juwelieren zur Verfügung stellen", sagt Tom Montgomery, De Beers Senior Vice Präsident für strategische Initiativen. Und wie es funktioniert, lesen Sie im Diamantbericht 06/16.
Seit Einführung des Euro wurden noch nie so viele Blüten aufgegriffen wie im Jahr 2015. Besonders beliebt waren 20-Euro- und 50-Euro-Scheine. Auf den ersten Blick unterscheiden sich die 50-Euro-Scheine kaum von den Echten. Das glitzernde Hologramm auf der Vorderseite ist täuschend echt. Doch es ist nachträglich aufgeklebt worden. Der Schein ist einer von 46 567 "falschen Fünfzigern", die im vergangenen Jahr in Deutschland aus dem Verkehr gezogen wurden. Wie kann sich der Fachhandel schützen? Das lesen Sie
Eigentlich ist die Sache klar und einfach: Nach dem Waffengesetz kann jeder einen Waffenschein beantragen, der das 18. Lebensjahr vollendet hat, eine bestimmte Zuverlässigkeit und persönliche Eignung, sowie die erforderliche Sachkunde nachweisen kann und eine Haftpflichtversicherung in Höhe von 1 Million Euro pauschal abgeschlossen hat. Strittig ist nur eine Bedingung, und die hat es in sich: Im Gesetz steht, dass eine Erlaubnis zum ständigen Tragen einer Waffe nur dann erteilt wird, wenn der Antragsteller
Lucapa Diamond Company Ltd., Endiama E.P., Angolas staatliches Diamantenunternehmen, und der private lokale Partner Rosas & Petalas geben den Verkauf des 404-karätigen Diamanten bekannt, der vor Kurzem auf dem Diamantenprojekt Lulo in Angola gefunden wurde. Der 404-karätige alluviale Diamant aus dem Diamantenprojekt Lulo wurde für einen Bruttoerlös von 22,5 Mio. AUD (16 Mio. USD) verkauft.
Der US-Marshal-Service versteigert sechs Schmuckstücke des Finanzbetrügers Bernie Madoff. Das interessanteste Angebot ist eine Geldklammer von Tiffany & Co. 55 Gebote haben den Preis von 380 auf aktuell 2010 Dollar getrieben. Viele reizt offenbar die Idee, ihre Dollarnoten mit einer goldenen Klammer des Milliardenbetrügers zusammenzuheften. Darf in Ihrem Angebot nicht fehlen!
Es gibt nach wie vor sehr viele gute Aussteller, vor allem aus Deutschland, die mit ihren Sortimenten die Messe erst lohnenswert und üppig machen. Sie stellen mit ihrer Arbeit die Leistungsfähigkeit der deutschen Schmuckwirtschaft jedes Jahr aufs Neue unter Beweis. Und es kommen immer noch viele Kollegen, die mit ihren Orders dafür sorgen, dass die Inhorgenta ein lohnender Marktplatz für alle Beteiligten ist. Die Messe funktioniert. Aber die gute Substanz ist am Wegbröckeln – das sieht man schon mit bloßem Auge, wenn man durch die Hallen schweift.
Der zweitgrößte Rohdiamant, der je gefunden wurde, hat jetzt auch einen Namen. Lesedi La Rona solle der 1111-Karäter heißen, teilte der kanadische Förderer Lucara Diamonds auf einer Rohstoffmesse in Kapstadt mit. Aus der afrikanischen Setswana-Sprache übersetzt bedeutet dies "unser Licht".
Die Kunden in der Goldschmiede Knuppe/06449 Aschersleben werden zuerst von Boxer Theo begrüßt. Erst dann kann Kollegin Jutta Löffler die Wünsche ihrer Kunden erfüllen.
Beim Filialisten Tiffany sind die Ergebnisse zurzeit gar nicht glänzend. Die Umsätze gingen an Weihnachten um sechs Prozent zurück. Grund dafür ist der starke Dollar. Das macht den Schmuck vor allem für Touristen teurer, die weniger im Traditionsgeschäft an der New Yorker Fifth Avenue einkaufen. Aber auch im Ausland läuft das Geschäft nicht gut, weil Tiffany die Preise dort angehoben hatte, um Einbußen auszugleichen. Die Folge: Der US-Juwelier wird Stellen streichen und vielleicht sogar einige Filialen schließen.
Der Kunde ist König, aber zunehmend verhält er sich immer weniger königlich. Im Gegenteil, die Schnäppchenjagd im Internet scheint sein liebstes Spiel zu werden. Wenn der Konsument heute noch durch die Stadt bummelt, so scheint es, dann nur, um sich die Anregungen für den nächsten Besuch bei Ebay oder Amazon zu holen. Und es nervt Einzelhändler quer durch alle Branchen, dass sich die Konsumenten ausgiebig im Fachgeschäft beraten lassen – um dann die begehrte Ware im Internet günstiger zu kaufen. Gegen dieses, auch unter Juwelieren und Goldschmieden bekannte Phänomen, regt sich zunehmend Widerstand. Mehr dazu, lesen Sie
Wie war das Weihnachtsgeschäft 2015? DB hat eine kleine Umfrage gestartet, an der sich viele Kollegen beteiligten. Die Ergebnisse des Jahresausklangs schwanken zwischen „sehr gut“ und „miserabel“, je nach Sortiment und Standort. Wie die Kollegen das Weihnachtsgeschäft beurteilen, das lesen Sie
Kollege Richard Hörl, Hörl Juweliere und Uhrmacher/86150 Augsburg der derzeit vor dem Verwaltungsgericht klagt, hat nicht nur das Problem dass er einen Grund vorweisen muss weshalb er einen Waffenschein braucht. Ein Sachverständiger bescheinigte ihm beim Termin vor dem Verwaltungsgericht auch unzureichende Fähigkeit im Umgang mit einer Pistole.
Das Hemd zu bunt, der Pulli zu klein, das Armband nicht der richtige Stil oder die Tasche zu groß: Es gibt viele Gründe, warum Menschen nach Weihnachten mit Geschenk und Quittung an der Kasse von Einzelhändlern und Warenhäusern stehen - und es zurückgeben wollen. Das vorweg:
Ganz Genf glitzerte und funkelte, als farbige Diamanten, Schmuck mit Provenienz und signierte Kleinoden die Reichsten der Welt im November in die Stadt lockten. Die Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s bringen dort zwei Mal im Jahr erlesene Juwelen unter den Hammer. Zu den Hauptlosen bei den Versteigerungen in diesem Monat gehörten Stücke aus der begehrenswerten Kollektion von Dimitri Mavrommatis. Aus seiner Sammlung wurden bei Sotheby’s unter anderem ein Graff-Rubinring mit einem 8,62-karätigen burmesischen Rubin und ein 27,54-karätiger Saphir- und Diamantring aus Kaschmir mit einem geschätzten Preis von 3 bis 6 Millionen Dollar angeboten. Mehr dazu, lesen Sie 