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Haussmann/Göppingen

Seit 1889 gibt es Juwelier Haussmann/73033 Göppingen. In Zeiten großer Konkurrenz durch Filialisten behauptet sich das inhabergeführte Schmuck- und Uhrengeschäft mit vielfältigen Angeboten. "Schon als kleines Mädchen habe ich mit meinen Freundinnen im großelterlichen Schmuckgeschäft väterlicherseits in Schwäbisch Gmünd Kettchen aufgefasst und mit Modeschmuck in Blau, Grün und Rot gespielt.", sagt Martina Waigel, Inhaberin von Juwelier Haussmann.

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Prognose Weihnachten 2014

„Ein Umsatzplus von 1,2 Prozent!“, „Gute Konsumlaune“ und „Rekordausgaben für Weihnachtsgeschenke“- so lautet die Prognose für das diesjährige Weihnachtsgeschäft von Seiten des deutschen Einzelhandelsverbandes HDE. Durchschnittlich 447 Euro sollen die Deutschen in den Monaten November und Dezember allein für ihre Weihnachtspräsente ausgeben. „Das sind knapp 50 Euro mehr als im Vorjahr“, sagt Josef Sanktjohanser, HDE-Präsident. Insgesamt hätten sich die Verbraucher in der neusten Konsumentenumfrage des Verbandes äußerst Shopping-freudig geäußert.  Wie die Kollegen das sehen, das lesen Sie im Diamantbericht 24/14.

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Sinn-Uhren

Der Spezialuhrenhersteller ist demnächst auf dem repräsentativen Rathausplatz direkt in der Frankfurter Altstadt mit eigener Niederlassung vertreten. In dem „Haus zum Goldenen Rad“ bezieht Sinn Spezialuhren ab Anfang 2015 unter der Adresse auf zirka 150 Quadratmetern zusätzliche neue Verkaufs- und Werkstatträume. Die Niederlassung am Römerberg gehört direkt zum Unternehmen. Die Kunden werden von Mitarbeitern von Sinn Spezialuhren  beraten.

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Diamanten-Geheimnisse

Bei De Beers ist Geheimhaltung seit über 120 Jahren ein Grundpfeiler des Geschäfts gewesen. Nun aber hat der Diamantenproduzent den Vorhang ein wenig gelüftet, um seinem Eigentümer Anglo American Plc mehr Glanz zu verleihen. Damit folgt De Beers auch einem neuen Branchentrend.

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Sinn will neue Fabrik bauen

Der Frankfurter Uhrenhersteller Sinn plant einen Neubau in Frankfurt. Am jetzigen Standort in Rödelheim hat das 100 Mitarbeiter zählende Unternehmen keine Möglichkeiten, sich weiter auszudehnen. "Hier platzen wir aus allen Nähten", sagte Inhaber Lothar Schmidt. Er hat nach eigenen Worten einige Grundstücke im Blick, Einzelheiten behält er für sich.

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Boykott

Acht prominente Branchenverbände boykottieren die bevorstehende Konferenz von World Diamond Council/Antwerpen. Sie äußerten sich insbesondere besorgt über eine Umfrage, die von der belgischen Beratungsfirma Gemdax durchgeführt wurde. Dazu zählen: India’s Gem & Jewellery Export Promotion Council, Federation of Belgian Diamond Bourses, Bharat Diamond Bourse, Israel Diamond Exchange, Israel Diamond Institute, Dubai Diamond Exchange und World Jewellery Confederation.

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Douglas-Holding Trennung

Die Douglas-Holding trennt sich von Christ und verkauft die Juwelier-Kette an den Finanzinvestor 3i. Das teilte das Hagener Unternehmen jetzt mit. Laut Pressemitteilung sind in Deutschland 2400 Mitarbeiter und 220 Läden betroffen. Das 1863 in Frankfurt gegründete Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2013/14 mit Schmuck und Uhren einen Umsatz von 400 Millionen Euro.

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arte diversa & A. E. Köchert

Die Goldschmiede arte diversa/13353 Berlin existiert bereits 44 Jahre in der Müllerstraße am gleichen Standort. Hier wurde Manuela Pagenhardt vor vielen Jahren als Goldschmiedin ausgebildet und führt das Geschäft seit Januar 2013 traditionell, aber auch mit neuen Ideen weiter. Sie bietet Fertigschmuck und eigene Kreationen an, gerne setzt sie auch Ihre individuellen Schmuckideen um. Zudem kann man für eigene Edelsteine auch individuelle Entwürfe erstellt bekommen.

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Wellendorf/Pforzheim

Schon wieder verärgert ein Schmuck-Lieferant seine Konzessionäre: Wellendorf/Pforzheim. In der teuersten Lage von Frankfurt in der Goethestraße 4, eröffneten am 04. November die Pforzheimer eine sogenannte Wellendorf-Boutique, die nichts anderes als ein direkter Konkurrent des inhabergeführten Fachhandels und den bisherigen Wellendorf-Konzessionären ist.  DB hat die Wellendorf Konzessionäre dazu befragt. Deren Stellungnahmen, lesen Sie im nächsten DB.

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Goldallergie(2)

Vor allem die Arbeit mit Steinen, besonders mit farbigen, hat ihn begeistert und ihm immer am meisten Freude bereitet. Sein Geschäft lief gut, sagt Michael Patzelt/61200 Wölfersheim, die Kunden seien zufrieden gewesen, oft fasziniert von seinen Schmuckstücken. Nach Jahren harter Arbeit konnte sich der Kollege dann einen Traum erfüllen: er zog mit seiner Frau in ein kleines Häuschen. Aber gerade als sich das berufliche und private Leben des Goldschmiedemeisters so prächtig entwickelt, bilden sich Bläschen zwischen seinen Fingern. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 22/14.

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EuroMold

Kostengünstig, kundenorientiert und kreativ sollen sie sein: die 3D-Drucker. Inzwischen kommen die High-Tech-Geräte auch in der Schmuckindustrie immer öfter zum Einsatz. Mit Computergestützten CAD-Programmen wird eine Schmuckform designt. Diese wird dann mit einer speziellen 3D-Software aus jeder Perspektive fotografiert,

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Alrosa in Afrika

Alrosa wird künftig nicht nur in der Republik Sacha (Jakutien) und der Region Archangelsk am russischen Polarkreis Diamanten fördern, sondern auch in Simbabwe am südöstlichen Zipfel Afrikas. Vom 15. bis 17. September 2014 besuchten der russische Außenminister Sergej Lawrow und der Minister für Handel und Industrie Denis Manturow Simbabwes Hauptstadt Harare, um Wirtschaftsverträge zu unterschreiben. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 22/14.

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Diamanten: Rar und teurer

Diamanten könnten bald sehr rar und noch teurer werden. Zwar sind in die Jagd nach Diamanten seit dem Jahr 2000 mehr als sieben Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro) geflossen. Das geht aus Berechnungen des Diamantenkonzerns De Beers hervor. Trotzdem gab es keine größeren Funde. Die Investitionen für die Suche nach Kimberlit-Formationen, die unter Tage reich an Diamanten sind, sind seit 2007 um die Hälfte gesunken. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 22/14.

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Smartwatches

Sie misst über Sensoren den Puls, lädt mit nur einer Handbewegung Freunde zum Essen ein oder liest das aktuelle Kinoprogramm vor: die clevere Uhr, die sog. „Smartwatch“. Ob sie nun von Apple oder Samsung entwickelt wurde, macht weder rein technisch noch vom Style her einen großen Unterschied. Das typische Ziffernblatt klassischer Uhren hat sich bei den Smartwatches in einen Mini-Computer verwandelt, der neben der exakten Uhrzeit auch Nachrichten anzeigt, Musik abspielt oder einen durch die Lande navigiert. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 21/14.

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Rekordhoch

Laut einem neuen Research-Bericht des Diamantgiganten De Beers erreichte die weltweite Nachfrage nach Diamantschmuck ein Rekordhoch von 79 Mrd. Dollar. Und es wird davon ausgegangen, dass die Nachfrage langfristig weiter steigt – angetrieben von der Wirtschaftserholung in den USA (dem größten Diamantschmuckmarkt der Welt) und der wachsenden Mittelklasse in Schwellenländern wie Indien und China. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 21/14.

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Hehler-Ware

Für fast 2 Mio. Euro sollen Ibrahim Ö. (50) und sein Sohn Malke (25) geklauten Schmuck aufgekauft, mit falschen Quittungen von Hehler- zu legaler Ware gemacht haben. 208 Taten wirft Staatsanwalt Dr. Wanja Welke dem Vater und Sohn vor. Von Januar bis August 2011 hätten sie in ihren Juwelier Rubin-Läden/Frankfurt am Liebfrauenberg und in der Leipziger Straße geklautes Gold angekauft. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 21/14.

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Goldallergie

Und ob! „Ich habe alles dagegen versucht: Latexhandschuhe, Salben, Cortison-Tabletten. Alles, was mir die Ärzte empfohlen haben“, erzählt der Goldschmiedemeister Michael Patzelt/61200 Wölfersheim. 14 Jahre lang war er selbstständig, hatte ein kleines Juweliergeschäft im Süden Deutschlands. Schon während seiner Gesellenjahre war ihm klar: Als Juwelier hat er seine Berufung gefunden. Mehr lesen Sie im Diamantbericht 22/14.

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122,52ct blauer Diamant

Für 27,6 Millionen Dollar wurde nun ein 122,52 ct. blauer Diamant des Minenbetreibers Petra Diamonds verkauft. Der Stein, der im Juni in der Cullinan-Mine in Südafrika gefunden worden war, wechselt aber vorerst nicht in Privatbesitz, sondern wird zunächst geschliffen. Käufer ist ein anonymer Partner. Petra behält zunächst selbst Anteile an dem Diamanten im Wert von 4,1 Millionen Euro, was 15 Prozent der Kaufsumme entspricht.

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China und Indien

kurbeln Diamanten-Nachfrage an: Die weltweite Nachfrage nach den Juwelen steigt. Vor allem die Mittelschicht in China und Indien schlägt bei Diamanten gerne zu – der dortige Markt ist in nur fünf Jahren um zwölf Prozent gewachsen. Die aufstrebende Mittelschicht in China und Indien kauft immer mehr Diamanten. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 20/14.

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Blue Moon Diamond

Der "Blue Moon Diamond" ist ein strahlender Zwölfkaräter und einer der seltensten Steine der Welt. Im Naturgeschichtlichen Museum von Los Angeles wird zum ersten Mal der "Blue Moon Diamond" der Öffentlichkeit präsentiert. Er gilt als einer der seltensten Diamanten der Welt und wurde in diesem Jahr in der südafrikanischen Mine Cullinan gefunden. "Blue Moon" wurde in sechsmonatiger Arbeit aus einem 30 ct. Rohdiamanten geschliffen. Für den Rohdiamanten zahlte Cora 26 Millionen Dollar (20,1 Millionen Euro). Der Wert von "Blue Moon" ist noch unbekannt. 

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Euro-Kurs verteuert Diamanten

Die US-Bank Goldman Sachs erwartet, dass sich die Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar bis 2017 fortsetzt. Dann könnte sogar wieder die Parität erreicht werden, also ein Euro einen Dollar kosten. Das wäre ein Kursverlust des Euro von 24 Prozent (aktuell 1,32 Dollar). Davon können Käufer von Anleihen profitieren, die auf US-Dollar lauten - sie gewinnen entsprechend. Ein grundsolides Papier kommt von der staatlichen KfW, läuft bis 2020 und wirft gut zwei Prozent ab.

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Sabo und seine Konzessionäre

THOMAS SABO wählt die richtigen Worte. Im Interview zum neuen Flagship Store in Zürich (DB berichtete DB17/14) klingt jede Antwort so, wie wenn ein gnädiger Vater zu seinem besorgten Kind spricht und versucht, es zu besänftigen. Man müsse keine Furcht haben vor dem neuen großen Bruder in Zürich, „diese Angst“ sei „völlig unbegründet“. Auch weiterhin bleibe man ein „verlässlicher Partner für den Fachhandel“. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 19/14.

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Diamanten-Fund

Der Fund eines 232,08 Karat schweren weißen Diamanten in der Cullinan-Mine hat Petra Diamonds kräftigen Auftrieb gegeben. Dessen Wert taxieren Analysten von Numis Securities auf 10 bis 15 Millionen Dollar. Petra will den Edelstein, der dem Unternehmen zufolge keine messbaren Verunreinigungen aufweist, bis Ende des Jahres verkaufen. Die Aktien des Diamant-Schürfers stiegen an der Londoner Börse um bis zu sieben Prozent auf 189,2 Pence. Die Kurse aller Diamant-Unternehmen können Sie jederzeit auf www.diamantbericht.de verfolgen.

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Farbige Diamanten

In der New Yorker Zentrale von Cora International LLC ist Suzette Gomes sprachlos angesichts von seltener Schönheit. "Man kann dieses Blau nicht beschreiben", erklärt die Chefin des Diamantenschleifers gegenüber Bloomberg News. "Man wird magisch davon angezogen." "Dieses Blau" bezieht sich auf den Diamanten Blue Moon. Cora hatte im Februar 25,6 Mio. Dollar (19 Mio. Euro) für den ungeschliffenen 29,6-Karater gezahlt.

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De Beers kauft Dia's zurück

De Beers ist vieles: ein Bergbauunternehmen, Vermarkter, Händler und Markeninhaber. Jetzt scheint es auch ein Seconddiamantenhändler zu werden. Der Diamant-Riese hat das Internationale Institut für Diamant Bewertung (IIDV) in New York gegründet(www.iidv.org). "Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Verbraucher keine gute Erfahrungen mit  dem Verkauf von Diamanten haben ", sagt De Beers-Sprecher Lynette Gould. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 18/14.

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