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Haussmann/Göppingen
Seit 1889 gibt es Juwelier Haussmann/73033 Göppingen. In Zeiten großer Konkurrenz durch Filialisten behauptet sich das inhabergeführte Schmuck- und Uhrengeschäft mit vielfältigen Angeboten. "Schon als kleines Mädchen habe ich mit meinen Freundinnen im großelterlichen Schmuckgeschäft väterlicherseits in Schwäbisch Gmünd Kettchen aufgefasst und mit Modeschmuck in Blau, Grün und Rot gespielt.", sagt Martina Waigel, Inhaberin von Juwelier Haussmann.
Der Spezialuhrenhersteller ist demnächst auf dem repräsentativen Rathausplatz direkt in der Frankfurter Altstadt mit eigener Niederlassung vertreten. In dem „Haus zum Goldenen Rad“ bezieht Sinn Spezialuhren ab Anfang 2015 unter der Adresse auf zirka 150 Quadratmetern zusätzliche neue Verkaufs- und Werkstatträume. Die Niederlassung am Römerberg gehört direkt zum Unternehmen. Die Kunden werden von Mitarbeitern von Sinn Spezialuhren beraten.
Die Goldschmiede arte diversa/13353 Berlin existiert bereits 44 Jahre in der Müllerstraße am gleichen Standort. Hier wurde Manuela Pagenhardt vor vielen Jahren als Goldschmiedin ausgebildet und führt das Geschäft seit Januar 2013 traditionell, aber auch mit neuen Ideen weiter. Sie bietet Fertigschmuck und eigene Kreationen an, gerne setzt sie auch Ihre individuellen Schmuckideen um. Zudem kann man für eigene Edelsteine auch individuelle Entwürfe erstellt bekommen.
Schon wieder verärgert ein Schmuck-Lieferant seine Konzessionäre: Wellendorf/Pforzheim. In der teuersten Lage von Frankfurt in der Goethestraße 4, eröffneten am 04. November die Pforzheimer eine sogenannte Wellendorf-Boutique, die nichts anderes als ein direkter Konkurrent des inhabergeführten Fachhandels und den bisherigen Wellendorf-Konzessionären ist. DB hat die Wellendorf Konzessionäre dazu befragt. Deren Stellungnahmen, lesen Sie im nächsten DB.
Kostengünstig, kundenorientiert und kreativ sollen sie sein: die 3D-Drucker. Inzwischen kommen die High-Tech-Geräte auch in der Schmuckindustrie immer öfter zum Einsatz. Mit Computergestützten CAD-Programmen wird eine Schmuckform designt. Diese wird dann mit einer speziellen 3D-Software aus jeder Perspektive fotografiert,
Für 27,6 Millionen Dollar wurde nun ein 122,52 ct. blauer Diamant des Minenbetreibers Petra Diamonds verkauft. Der Stein, der im Juni in der Cullinan-Mine in Südafrika gefunden worden war, wechselt aber vorerst nicht in Privatbesitz, sondern wird zunächst geschliffen. Käufer ist ein anonymer Partner. Petra behält zunächst selbst Anteile an dem Diamanten im Wert von 4,1 Millionen Euro, was 15 Prozent der Kaufsumme entspricht.
Der "Blue Moon Diamond" ist ein strahlender Zwölfkaräter und einer der seltensten Steine der Welt. Im Naturgeschichtlichen Museum von Los Angeles wird zum ersten Mal der "Blue Moon Diamond" der Öffentlichkeit präsentiert. Er gilt als einer der seltensten Diamanten der Welt und wurde in diesem Jahr in der südafrikanischen Mine Cullinan gefunden. "Blue Moon" wurde in sechsmonatiger Arbeit aus einem 30 ct. Rohdiamanten geschliffen. Für den Rohdiamanten zahlte Cora 26 Millionen Dollar (20,1 Millionen Euro). Der Wert von "Blue Moon" ist noch unbekannt.
De Beers ist vieles: ein Bergbauunternehmen, Vermarkter, Händler und Markeninhaber. Jetzt scheint es auch ein Seconddiamantenhändler zu werden. Der Diamant-Riese hat das Internationale Institut für Diamant Bewertung (IIDV) in New York gegründet(www.iidv.org). 