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Dominion Diamond

Der kanadische Förderer Dominion Diamond kann mit erfreulichen Nachrichten aufwarten. Wie das Unternehmen bekannt gab, liegt der Ausstoß seiner beiden Minen in den kanadischen Northwest Territories, „über Plan“. Das sei vor allem auf Verbesserungen an der Verarbeitungsanlage zurückzuführen, hieß es. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 18/14.

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Bei Bruno Banani ist noch 2013

„Rund war gestern? Der hippe Trend aus den 70er Jahren ist heute aktueller denn je. bruno banani-Uhren präsentiert diesen Sommer eine ganze Palette neuer runder Zeitmesser. Abwechslungsreich ist der Sommer 2013 auch in Sachen Trendfarben.“ Sommer 2013? Moment mal. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 17/14.

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Sightholder & mehr

+++ De Beers hat für seine sightholder ein neues Logo vorgestellt. Das S in der Mitte soll eine Reise in die Welt der Diamanten darstellen, sagte Lynette Gould.

+++ In der Letšeng-Mine in Lesotho wurde ein 198 ct. weißer (IIa) Diamant gefunden. Die Mine gehört zu Gem Diamonds. Der Diamant hat keine Fluoreszenz und ist von hoher Qualität.

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Online-Shop(4)

Für die Mehrheit der Shopbetreiber, vor allem KMUs, sind Open-Source-Lösungen die erste Wahl. Aber gleich vorab sollte klargestellt werden, dass Open Source nicht gleichbedeutend ist mit kostenlos, billig oder nicht kommerziell. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 17/14.

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Gefährliche Imitate

Oft heißt es, der Online-Handel schade der Schmuckbranche. Kunden- oder welche, die es sein könnten- kaufen ihren Schmuck lieber im Netz als dafür in den Laden eines Kollegen zu gehen. Doch dabei wird die eigentliche Gefahr beim Online-Shopping ganz vergessen: die Täuschung der Kunden, welcher Schmuck bzw. welche Steine echt und welche unecht sind. Weil die Kunden verunsichert werden und selbst nicht zwischen natürlichen und imitierten oder synthetischen Steinen unterscheiden können und vor allem, weil sie sich durch raffinierte Werbestrategien inzwischen mehr von Imitaten als von echten Steinen angezogen fühlen, verlieren sie zunehmend das Interesse an natürlichen Steinen. Das kann auf lange Sicht den Markt für geschliffene Diamanten schwächen. Mehr dazu und was Kollegen dazu sagen, lesen Sie im Diamantbericht 16/14.

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Diamantmarkt: De Beers & Co.

+++ De Beers erwartet im 2.Halbjahr eine Steigerung um 4 bis 5% bei der Nachfrage nach Diamantschmuck, die vor allem aus den USA und China kommen wird. De Beers verkaufte Rohdiamanten für $3,8 Mrd. (+15%) und verdiente $765 Mio. (+34%). Inzwischen werden Diamanten in verschiedenen Ländern gefördert (s. Grafik). Die Preisentwicklung für geschliffene Diamanten als Index, können Sie auch auf www.diamantbericht.de verfolgen.

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JCK Las Vegas 2014

Zum 23. Mal fand Anfang Juni mit der JCK Las Vegas die größte Uhren- und Schmuckmesse Nordamerikas statt. Stets ausgebucht mit 2.500 Ausstellern. Mit von der Partie waren auch 36 deutsche Aussteller. Zwar wurden bis zu unserem Redaktionsschluss keine offiziellen Besucherzahlen bekannt gegeben, doch alleine 3.000 neue Einkäufer sind zum diesjährigen Topevent in den USA angereist. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 16/14.

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Swatch braucht nicht Apple

Uhren mit Zusatzfunktionen wie Pulsmessung, Trainingscomputer oder GPS-Geschwindigkeitsmessung sind ein wachsender Markt, ebenso wie sogenannte Fitnessarmbänder, die die Daten ihres Trägers aufzeichnen.
Einen Bericht über eine mögliche Zusammenarbeit mit dem iPhone-Hersteller Apple zur Entwicklung einer solchen Multifunktionsuhr hatte Swatch in der vergangenen Woche dementiert. „Wir haben bereits das gesamte Know-how, wir brauchen keine Partnerschaft“, hatte Hayek gesagt. So beliefere Swatch bereits einen der Marktführer mit Modulen für Fitnessbänder.

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Swatch plant eigene Fitnessuhr

Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch will sich mit einer eigenen Fitnessuhr am vielversprechenden Markt für Armbanduhren mit Sportfunktionen beteiligen. Dazu soll das elektronische Modell Swatch Touch ab dem kommenden Jahr mit Zusatzfunktionen für Sportler ausgestattet werden, wie der Chef des Schweizer Konzerns, Nick Hayek, der Zeitung „NZZ am Sonntag“ sagte.„Wir werden im Jahr 2015 alle Fitnessfunktionen in einer Swatch Touch integrieren“, sagte Hayek, „sie bleibt zwar eine Uhr, wird aber alle heute gebräuchlichen Fitnessfunktionen, mit denen der Körper überwacht wird, umfassen.“

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Schmuck vom ersten Gehalt

bevor man durch Schmuck den Übergang von der Ausbildung in den Beruf unvergesslich werden lässt, müssen zwei Fragen geklärt werden. Zum einen: Wie ist das Kaufverhalten der jungen Frauen im Alter von 25 bis 35 Jahren?

Zum anderen: Auf welche Werbestrategien spricht diese Zielgruppe besonders an? Was das Kaufverhalten betrifft, zeigen die Erfahrungen der Kollegen, dass sich die jungen Frauen beim Kauf von Schmuck etwas schwer tun. Der Kollege Andreas Foryta, Juwelier Foryta/10777 Berlin beklagt zum Beispiel, dass Berufseinsteigerinnen kaum kompromissfähig seien: „Der Kauf bei ihnen fällt meist schwer.“ Diana Götz, Juwelier Götz 97688/Bad Kissingen sieht das genauso und nennt den Grund dafür, „dass sie meistens alleine in den Laden kommen und deswegen auch in ihrer Entscheidungsfindung auf sich selbst gestellt sind.“ Aber gerade wenn es um Schmuck für die eigene Person geht, würde ein Rat einer Freundin oder eines Angehörigen oft hilfreich sein. Denn einem solchen Ratschlag vertrauen die jungen, oft noch unsicheren Käuferinnen mehr als dem eines Kollegen- schlichtweg deshalb, weil die Frage, ob der Schmuck auch wirklich zur Persönlichkeit passt, besser von einem engen Angehörigen beantwortet werden kann.Auch Dagmar Nolden, Goldschmiede Unter den Linden/53879 Euskirchen bestätigt, dass junge Frauen meistens ohne Begleitung ihren Laden betreten- und ihn ohne Geschenk an sich selbst wieder verlassen.Wie man am besten mit dem schwierigen, teilweise starrsinnigen, Kaufverhalten umgeht, erläutert DB nach Klärung der zweiten Frage. Zunächst ist festzuhalten: Die Zielgruppe der jungen Berufseinsteigerinnen hat erstens klare Vorstellungen von dem, was sie sich gerne an Schmuck kaufen möchte und ist dementsprechend wenig kompromissfähig bzw. lässt sie sich wenig von einer bereits vorhandenen Kollektion inspirieren. Zweitens wird ihre „Sturheit bei der Schmuckwahl“ dadurch verstärkt, dass sie bei der Entscheidung für ein Schmuckobjekt im wahrsten Sinne des Wortes oft alleine dastehtDie zweite Frage, wird beantwortet im Diamantbericht 15/14.

 

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De Beers und mehr

+++ De Beers hat insgesamt 100 automatische Screening-Geräte, die echte Diamanten von den synthetischen unterscheiden können, hergestellt und begonnen diese auszuliefern. Die Geräte können bis 500ct gleichzeitig sortieren und zwischen synthetischen und natürlichen Diamanten unterscheiden. Geeignet sind alle farblosen bis fast farblose Diamanten von 0,01 bis 0,20ct. Entwickelt von De Beers Technologies UK werden die Geräte für $55.000 mit einem Drei-Jahres-Support und Wartungs-Vertrag in Höhe von $10.000 pro Jahr verkauft. Die ersten Nutzer bescheinigten den Geräten eine stressfreie Arbeit.

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Künstliches Gebiss

+++ Für 112.000 Euro gibt es ein künstliches Gebiss aus Gold und Diamanten, das berichtete die britische Daily Mail. Die von der „Dubai Liberty Dental Clinic“ verkaufte Zahnprothese wird aus 10 Gramm 24-Karat-Gold und 156 insgesamt 2,5-Karat-Diamanten hergestellt. Der Designer Dr. Majd Naji hofft, dass sein Werk ins Guinness-Buch aufgenommen werden könnte. Bisher hat die Klinik, nach eigenen Angaben, bereits zwei Bestellungen bekommen.

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Mein eigener Online-Shop(2)

Beim Online-­Shopping-Verhalten kam heraus, dass für den Erfolg eines Webshops nicht nur der Preis, das Sortiment und der Service ausschlagge­bend sind, sondern auch die Gestaltung und die Benutzerfreundlichkeit. Und das Anspruchsniveau der Kunden an die Shops ist in den letzten Jahren gestiegen. Svenja Lambertz, Projektmanagerin am ECC Köln: „Besonders deutlich sehen wir die Entwicklungen bei den Produktpräsentationen mit hochwertigen Bildansichten und Videos, neuen, innovativen Serviceleistungen im Shop, den Zahlungsverfahren, bei denen die Anzahl der ange­botenen Verfahren je Shop weiter deutlich steigt, und der Logistik, wo vom Kunden immer mehr Transpa­renz und Flexibilität erwartet wird.“

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An- und Verkaufs-Abzocke im Netz

Für ein Gramm Gold bekommt man derzeit 30 Euro und 44 Cent, das sind je Feinunze 946,91 Euro. Damit liegt der Goldpreis zur Zeit zwar tief unter seinem Höchstwert von 1.184 Euro Anfang 2012, ist damit also um 25 Prozent gesunken – aber dennoch erzielen Leute, die ihre alten Schmuckstücke verkaufen wollen, mit den etwas mehr als 30 Euro pro Gramm einen für die letzten fünf Jahre vergleichsweise guten Preis. Deswegen ruft das Online-Unternehmen Schmuck mit Vergangenheit, SMV GmbH/52066 Aachen Kunden dazu auf, ihre kleinen Schätze aus der Schublade zu holen, die ihnen die Oma vielleicht mal vererbt hat, die sie aber aus modischen Gründen nicht mehr tragen wollen, und sie zu verkaufen. Im gleichen Atemzug können sich die Kunden aus dem SMV-Online-Schmuckkatalog etwas Neues kaufen. „Neu“ ist in diesem Sinne jedoch relativ, weil sich in dem Katalog natürlich lauter alte Schmuckstücke anderer Privatleute finden. Und auch „alt“ muss relativiert werden, weil die zur Auswahl stehenden Schmuckstücke hauptsächlich nicht weiter als bis in die 50er Jahre zurückreichen. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 14/14.

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Diamantmarkt - Alrosa

Alrosa meldet 40% Umsatzsteigerung und schwächeren Nettogewinn (-3%). Im ersten Quartal 2014 stieg der Umsatz gegenüber dem ersten Quartal 2013 auf 1,66 Milliarden US-Dollar aufgrund der erhöhten Rohdiamant-Verkäufe und einem schwachen Rubel.

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Eigener Online-Shop

Die Idee für einen Online-Shop ist schnell geboren. Täglich schreiten zahllose „Unternehmer“ zur Tat und eröffnen tatsächlich einen Shop im Internet, nur um ihn nach vielleicht einem Jahr bei ausbleibendem Erfolg enttäuscht wieder abzuschalten. Gründe für einen Misserfolg gibt es viele, einer davon kann ein Fehler bei der Auswahl des Shopsystems sein.

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Fingerabdruck für Diamanten

58 und 1919. Die Zahlen, die unmittelbar mit dem Glanz von Diamanten verwoben sind. Denn bis heute gilt als Standard, was der Belgier Marcel Tolkowsky im Jahr 1919 mit seiner mathematischen Formel für das perfekte Farbenspiel von Diamanten begründete: um ideal im Licht zu funkeln, braucht ein Stein 58 Facetten. Der „ideal cut“ war geboren. Auch wenn es in der Praxis den Idealschliff nicht gibt, hängt die Qualität eines Diamanten immer davon ab, wie vielfältig das Licht in ihm gebrochen und somit in seine farbigen Komponenten aufgefächert wird. Je unterschiedlicher die Reflexionen, desto lebendiger das Farbenspiel. Aber wie lässt sich diese Licht-Verteilung, das individuelle und einzigartige Merkmal von Diamanten, messen? Das erfahren Sie im Diamantbericht 13/14.

 

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3D-Drucker(2)

Mit Wachsmodellen arbeitet Brigitta von Grünberg/67125 Dannstadt-Schauernheim schon lange. Schmuck aus Wachs selbst zu formen, gehe zwar in zwei Stunden oft schneller als ihn von einem Drucker „spritzen“ zu lassen- doch so präzise wie der 3D-Drucker das Wachs formt, habe sie selten ein Schmuck-Stück modellieren können, sagt sie. „Ich erinnere mich, einmal wollte ein Kunde einen 3D-Ausdruck vor der Anfertigung seines Traum-Ringes bekommen. Sein Wunsch damals war händisch kaum umzusetzen und wirklich sehr speziell.“ Eine Burg mit lauter kleinen Zinnen und spitzen Türmchen ließ er sich drucken- und schließlich teuer anfertigen. „Der Kunde war glücklich und ich war auch ganz begeistert.“ Mehr über 3D Drucker, lesen Sie im Diamantbericht 13/14.

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Schwarze-Woche

Der 12.06. ist Stichtag: die Fähnchen kommen ans Auto, die Nationalfarben werden auf die Backen gepinselt und „Schwarz-Rot-Gold“ wird für einen Monat die beliebteste Farbkombination von Frauen und Männern gleichermaßen. Grund genug, den Kunden mitten im WM-Fieber etwas Besonderes zu bieten. Prädestiniert dafür ist die „Schwarze Diamanten-Woche“. In dieser werden nicht nur Schmuckliebhaber, sondern auch Fußballfanatiker in die Läden strömen. Denn die „black beauties“ verbinden das Schöne mit dem Sportlichen. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 12/14.

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Trauring-Garantie

Fast 390.000 Menschen heiraten jährlich in Deutschland. Mit dem Jawort besiegeln Paare den gemeinsamen Lebensweg. Bei Egmont Ernst, Juwelier & Goldschmiede Ernst/83607 Holzkirchen gibt es die Trauring-Garantie. Geld zurück, falls die Ehe scheitert. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 12/14.

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High Heels

1290 Diamanten zieren die teuersten High Heels der Welt, die jetzt für umgerechnet 245 000 Euro (200 000 Britische Pfund) zu haben sind. Der „Princess Constellation Stiletto“ wurde von dem Juwelier „House of Borgezie“ kreiert. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 12/14.

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3D-Drucker

Man stelle sich vor, man hat einen frisch gebackenen, noch knusprig warmen und duftenden Laib Brot vor sich liegen. Schneidet man eine Scheibe davon ab, kann man sie flach auf den Tisch legen. Stapelt man mehrere geschnittene Scheiben aufeinander, entsteht wieder ein voller Laib. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch die immer beliebter werdende 3D-Technik für Schmuckstücke. Hierbei entwirft der Kollege ein Objekt- sei es ein Ring, ein Armband oder eine Brosche- zunächst mit einem CAD-Programm (Computer Aided Design) am Computer. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 12/14.

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DB-DIAMANTINDEX (DBDIX)

Der DBDIX (eine Abkürzung für DiamantBericht DiamantenIndeX)  ist der wichtigste deutsche Diamanten-Index. Er spiegelt die Entwicklung der geschliffenen Diamanten im Brillantschliff in verschiedenen Größen. Er wird seit 1979 von dem Branchendienst Diamantbericht ermittelt und basiert auf dem Durchschnitt der höchsten Verkaufs-Preise im deutschen Fachhandel. Die Preise für die Diamanten verstehen sich in € per ct incl. 19% MwSt . Die Preisübersichten für Diamanten im Brillant-Schliff und Fantasie-Schliffe erscheinen alle 14 Tage in der Print-DB-Ausgabe. 
Diamantgrößen im DBDIX: 0,005-0,06ct +++ 0,07-0,12ct +++ 1/4-Karäter (0,18-0,28ct) +++ 1/2-Karäter (0,48-0,69ct) +++ 3/4-Karäter (0,70-0,89ct) +++ 1-Karäter (1,00-1,49ct) +++ 2-Karäter (2,00-2,99ct) +++ 3-Karäter (3,00-3,99ct) +++ 5-Karäter (5,00-5,99ct) +++ Im DBDIX werden die Preise für Brillanten in diesen Farben einbezogen: River(D), River(E), Top Wesselteon(F), Top Wesselteon(G), Wesseltin (H), Top Crystal (I), Crystal (J). Und in diesen Reinheitsstufen: lupenrein(if), vvs1, vvs2, vs1, vs2, si1, si1, PI, PII. 
DBDIX-Gesamt wird aus diesen Angaben in der monatlichen DB-Preisübersicht, die die aktuellen Verkaufspreise des Fachhandels abbildet, berechnet. Die aktuelle und die früheren DB-Preisübersichten (rote Liste) können Sie hier bestellen. 

 

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Ringe aus dem 3D Drucker

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„Jedes Schmuckstück, was online verkauft wird, ist eine unbändige Gefahr für den Einzelhandel“, sagt ein Kollege aus Köln. Und mit dieser Meinung steht er bei weitem nicht alleine da. Denn für den Verkauf der in Feinarbeit kreierten Ringe und Ketten oder mit Fingerspitzengefühl gefertigten Broschen und Anstecker ist der Online-Handel Gift. Das sterile Shoppen im Internet ist zwar nicht mit der individuellen Absprache und Suche mit dem Kunden nach dem besonderen Juwel zu vergleichen. Aber dennoch: manche Schmuckinteressenten ziehen den Kauf per Mausklick vor. Jetzt können sie sogar diese mit einem 3D Drucker zuhause herstellen. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 11/14.

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Gut: GZ gibt es nicht am Kiosk

Die Entrüstung unter Kollegen über die Panik-Mache von einem Diamanten-Lieferanten in Idar-Oberstein ebbt nicht ab. Als die Goldschmiedezeitung(GZ) im März darüber berichtete, dass im Diamanthandel immer mehr Fälschungen auftauchen, kam dabei dieser Diamanten-Lieferant zu Wort. Er sprach einerseits von „Mogelpackungen“ und „Betrug“, andererseits von „Vertrauen“ und „Seriosität“. Lesen Sie die Meinungen der  Kollegen im Diamantbericht 11/14.

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