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Muttertag ein Erfolg

Wenn 90 Prozent der Kollegen extra ihre Schaufenster dekorieren und sich 70 Prozent spezielle Produkte für diesen Tag überlegen, dann war es ein voller Erfolg. Das ergeben jedenfalls unsere Zuschriften zu Muttertag. Für mehr als die Hälfte der Kollegen war der Verkauf von Muttertags-Geschenken profitabel. Und weil Muttertag in Österreich als Höhepunkt des Frühlings gelebt wird, hatten die österreichischen Kollegen besonderen Grund zur Freude. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 11/14.

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Gefährliche Panikmache

GZ

Die Resonanz auf den Artikel in der DB-Ausgabe 07/14 war groß. So groß, dass DB der Empörung einiger Kollegen hier Platz einräumen möchte. Sie ärgerten sich darüber, was in der Goldschmiedezeitung(GZ) von März passierte und was DB aufklärte: Redaktioneller Inhalt war vermischt mit Werbung. Es ging in dem Artikel „Angekratztes Image“ darum, dass der Diamanthandel durch Mischungen aus synthetisch hergestellten und natürlichen Diamanten in Verruf geraten sei. Daneben die Anzeige von Diamantprüflabor GmbH. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 10/14.

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Onlineverkauf

Viele Kollegen beschweren sich über Diamanten- und Schmuckhändler, die ihre Ware online und im Verkaufs-TV zu billig anbieten. „Im Durchschnitt sind die im Internet so günstig, dass wir gar nicht mehr mithalten können“, sagt ein Kollege/A-5050 Salzburg. Ein anderer Kollege/CH-8001 Zürich, berichtet, dass Kunden zu ihm kommen, sich von ihm beraten lassen, dann aber doch lieber im Internet kaufen. Ein Blick ins Netz zeigt, dass Online-Shops mit Billigangeboten locken und sich gegenseitig unterbieten. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 10/14.

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Teuerstes Osterei

Die Tradition, an Ostern Ostereier zu verschenken, gibt es schon seit vielen Jahrhunderten, allerdings bestehen diese meistens aus süßer Schokolade. Das gilt jedoch nicht für das teuerste Osterei der Welt, das pünktlich zum Osterfest der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 09/14.

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Synthetische Diamanten zu 100% identifizierbar

De Beers ist sich sicher, dass ihre Technologie synthetische Diamanten eindeutig identifizieren kann. Dr. Simon Lawson, Cheftechnologe von De Beers, widersprach einer Behauptung von Yossi Kuzi, EGL Hong Kong, De Beers-Geräte DiamondSure™ und DiamondView™ sollen einen synthetischen Diamanten nicht erkannt haben. Auch das gemmologische Institut GIA bezeichnet diese Technik als sehr zuverlässig. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 09/14.

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Importstopp für Diamanten

In Brüssel und Washington sind die Vorbereitungen für eine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland auf Touren gekommen. Würde die EU beispielsweise einen Importstopp für Diamanten aus Russland verhängen, würde dies Belgien stark treffen. Antwerpen ist das weltweit wichtigste Handelszentrum für Rohdiamanten. Die dortige Branchenorganisation Antwerp World Diamond Centre hat sich bereits entsprechend besorgt über mögliche Sanktionen gezeigt. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 09/14.

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Beklaut und allein gelassen

Was der Kollege Christoph Kuhnle, Juwelier Kuhnle/90762 Fürth seit Mitte März durchmacht, kann jeden in der Branche treffen: Ein Raubüberfall in Sekundenschnelle, mit einer Beute im 6-stelligen Bereich und einer traumatisierten Belegschaft. Kollegen zählen zu den beliebtesten Zielen von Dieben und Räubern. Deswegen ist Christoph Kuhnle in Sachen Schutz und Sicherheit selbst aktiv geworden. Wie, das lesen Sie im Diamantbericht 09/14.

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JGF/Freiburg

Erstmalig fand vom 1. – 4. April die neue Schmuckmesse Jewellery & Gem Fair Europe(JGF)/Freiburg statt. Parallel zur Baselworld, um im niederen bis mittleren Preissegment Interessenten anzuziehen. Und sie war gleich auf Anhieb mit 430 Ausstellern aus 33 Ländern ausgebucht, die etwa 4.000 Besucher kamen via kostenlosen Shuttle-Service direkt aus Basel. Manche Aussteller nutzten den Termin, um auf beiden Messen ihr breites Produktsortiment zu präsentieren. Viele lobten die Qualität und Organisation. Was die Kollegen sagten, lesen Sie im Diamantbericht 08/14.

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Diamond Show

Erstmalig veranstaltete die Rapaport Group/New York parallel zur Baselworld in der Markthalle eine „The Diamond Show“ mit 70  Ausstellern. Sie kamen aus den USA, Belgien, Hong Kong, Israel, Indien und Großbritannien. Vielleicht bekommen wir im nächsten Jahr in München parallel zur Inhorgenta auch eine Diamant-Show, aber von einem anderen Veranstalter? Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 08/14.

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Schmuckfund

Ein Fünfjähriger hat am 02.02.2014 beim Spielen am Wasser Schmuck entdeckt.  Der Gesamtwert des Fundes im Heidecker Stadtweiher beträgt angeblich rund 100 000 Euro. Der Schmuck stammt aus einem Einbruch. Aber der bestohlene Kollege will ihn nicht mehr haben. Warum lesen Sie im Diamantbericht 08/14.

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Angekratztes Image?

Niemand ist so uninteressant wie ein Mensch ohne Interesse“, sagte einst ein englischer Philosoph. Umso spannender sind also Menschen, die gleich mehrere Interessen verfolgen. Etwa die eines Diamanthändlers und gleichzeitig die eines neutralen Diamantprüfers. Was so jemand will? Er möchte dem Kunden zeigen, dass seine Steine vertrauenswürdiger sind als die anderer Diamanthändler. Warum? Weil er gleichzeitig an der Diamantprüfung beteiligt ist und dementsprechend nichts Fälschliches über die Theke gehen lassen würde. Doch streng unter die Lupe genommen, wird der Diamanthändler durch dieses Doppelgeschäft intransparent. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 07/14.

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Damit der Hersteller-Shop besser läuft!

Unser Artikel im letzten DB „Werden Markenlieferanten jetzt Kollegen?“ ist auf große Resonanz gestoßen. Viele Kollegen haben uns ihre Situation geschildert. Manche sind vom Online-Geschehen gar nicht oder noch nicht betroffen. Andere sehr wohl. Wer zum Beispiel und was die Kollegen und Kolleginnen dazu sagen, das lesen Sie im Diamantbericht 07/14.

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Marken-Lieferanten

 Missmut bis hin zu Zukunftsangst erzeugen Uhren- und Schmuck-Lieferanten, die seit geraumer Zeit ihren Konzessionären verbieten wollen, ihre Waren auch im Online-Shop anzubieten. Stattdessen haben diese Hersteller selbst einen Online-Shop aufgebaut, den sie sehr gerne als den einzigen offiziellen Markenshop definieren. Möchten sie diesen zukunftsweisenden Vertriebsweg ganz alleine nutzen und ihren langjährigen Geschäftspartnern so das Wasser abgraben? Mehr und was die Kollegen dazu sagen, lesen Sie im Diamantbericht 06/14.

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Nicht bezahlt

Der 59,6-Karat-Diamant erzielte einen Preis von 83,2 Mio. Dollar (60,3 Mio. Euro) in einer Transaktion, die von Sotheby's garantiert wurde. Wegen des Zahlungsausfalls des Käufers hat das Auktionshaus den Edelstein nun selbst erworben, wie es vor kurzem erklärte. In den Beständen von Sotheby's wird der Diamant mit rund 72 Mio. Dollar geführt. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 06/14.

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Chocolate oder Cognac?

Braun gilt als Farbe der Schüchternen, der Zurückhaltenden, der selbstlosen Mütter und bodenständigen Hausfrauen. Eine Farbe, die nicht viel Glanz und Glamour ausstrahlt. Braun ist aber auch eine süße Verführung, der Menschen nur schwer widerstehen können: Schokolade zum Beispiel. Also warum nicht die braunen Diamanten mit der Leidenschaft für Schokolade, statt mit ihrer Farbsymbolik assoziieren? Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 06/14.

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Höhere Diamanten-Nachfrage

Die weltweite Nachfrage nach Diamanten wird dieses Jahr nach Einschätzung von De Beers um bis zu 4,5 Prozent zunehmen, da die Steine bei Chinesen und US- Amerikanern beliebter werden. "Das Wachstum sollte nachhaltig sein, vor allem wegen der USA und China", sagte Philippe Mellier, CEO von De Beers, am 14.02.2014 in einem Interview mit Bloomberg Television. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 05/14.

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Online-Verbot!

Immer mehr Kollegen stellen sich diese Frage. Denn besonders junge Menschen, die „Smart Natives“, suchen und kaufen Waren bevorzugt online. In einer Studie hat das INSTITUT FÜR HANDELSFORSCHUNG (IFH)/50858 Köln, herausgefunden, dass 25 Prozent der Befragten im Alter von 16 bis 25 Jahren stationäre Geschäfte für verzichtbar halten. Die Mehrzahl (73,1 Prozent) ist allerdings der Meinung, dass es beides geben sollte – Onlineshops und Läden. Viele Markenhersteller verbieten aber den Kollegen ihre Produkte online zu verkaufen. Dürfen diese den Online-Handel mit ihren Produkten tatsächlich verbieten? Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 05/14.

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Lohnt der Goldankauf noch?

Nach dem Goldrausch nun die Krise: Seit Monaten fällt der Goldpreis, um etwa 30 Prozent ist er im Jahr 2013 gesunken. Das Edelmetall, das vielen Anlegern lange gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten als stabile Währung galt, verliert an Wert. Auch die Umsätze mit Gold-Ankäufen gehen zurück. Wie sind die Prognosen? Die Antworten lesen Sie im Diamantbericht 04/14.

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Screening-Gerät

De Beers‘ Automatisches Screening-Gerät testet Diamanten zwischen 0,01ct und 0,20ct und sortiert sie automatisch in einen von fünf Behältern. De Beers ist jetzt in der Herstellungsphase und wird es an interessierte Sightholder im zweiten Quartal verleasen. Zur Zeit steht schon ein Gerät in der Forschungseinrichtung in Antwerpen dem Handel zur Verfügung. Anders als bei dem Screening-Gerät von Gemological Institute of America (GIA), das jeweils nur einen Stein testet, kann das De Beers Gerät bis zu 500 Karat aufnehmen und automatisch auf Echtheit testen. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 04/14.

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Valentinstag und keiner kommt

Bei der Wempe KG/20095 Hamburg erscheint der Liebesklassiker, das Herz, zum diesjährigen Valentinstag gleich in doppelter Ausführung: Die Anhänger „Papillon BY Kim“ sind wahlweise in 925er Sterlingsilber mit verstellbarer Seidenkordel erhältlich, oder in XS-Ausführung mit Goldkette (Preis: 135/295 Euro). Auch Christ/58099 Hagen setzt in diesem Jahr einmal mehr auf den Klassiker: Am 14. Februar sei es „an der Zeit, Herz zu zeigen“ – „mit einem Geschenk, das von Herzen kommt“. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 03/14.

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29,6 ct. blauer Diamant

In einer südafrikanischen Mine ist ein ungewöhnlich großer, 29,6 Karat blauer Diamant gefunden worden. Der Wert des Edelsteins wird von Analysten auf bis zu 20 Millionen Dollar geschätzt. "Was blaue Diamanten anbelangt, ist dies möglicherweise der bedeutendste Fund aller Zeiten", sagte der Generaldirektor der betreffenden Mine. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 03/14.

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Nordstil

Die Traditionsmesse Early Bird sollte von Hamburg nach Hannover umziehen. Das war der Plan, welcher aufgrund fehlender Anmeldungen Anfang Dezember scheiterte. Sie wurde kurzfristig abgesagt. Stattdessen hat die Messe Frankfurt die Nordstil ins Leben gerufen, die vom 11. – 13. Januar ein erfolgreiches Messejahr am Standort Hamburg einläuten sollte. Sie war ausgebucht, hatte 20.000 Besucher, doch sie erntete so manche Kritik. Welche und was die Ausstellern sagen, lesen Sie im Diamantbericht 03/14.

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Christ/46483 Wesel

Beim Blick in das Schaufenster von Juwelier Christ/46483 Wesel in der Fußgängerzone stellt sich momentan eine Frage, die auch regelmäßig Kunden ins Geschäft lockt: Werbegag oder echter Einbruchsversuch? Schlichte Antwort: beides. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 03/14.

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Classic Cycles

Neben filigranem Schmuck funkelt ein "Kristallbike": Dank eines besonderen Schaustückes bleiben auch immer mehr Männer vor dem Schaufenster der Goldschmiede Kathrin Kumar/79576 Weil am Rhein stehen. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 02/14.

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Elegance/Waltrop

Das Amtsgericht Bochum hat gegen den Juwelier Elegance/45731 Waltrop von der Hochstraße eine vorläufige Insolvenz angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Recklinghäuser Rechtsanwalt Michael Wölte bestellt. Er hat das Geschäft geschlossen und die Schlösser austauschen lassen. Besorgte Kunden beruhigt er: Sie bekommen ihre Ware wieder. Mehr dazu, lesen Sie im Diamantbericht 02/14.

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