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Neue Schmuckkollektion
Überlebenskünstlerin Natascha Kampusch(33) ist jetzt unter die Schmuckdesigner gegangen und präsentiert damit ihre neugefundene Weiblichkeit. Natascha Kampusch geht gerade unter die Goldschmiede. Denn: Mit ihrer selbst entworfenen Schmuckkollektion "FIORE" will Kampusch ein Statement setzen: Ihr Blumenschmuck soll dem Träger in schwierigen Momenten helfen. Die Blume hat für Kampusch eine wichtige Bedeutung, daher ist sie auch das Hauptsymbol ihrer Kollektion. "FIORE" bedeutet zu Deutsch, wie kann es anders sein, "Blume".
Der staatliche russische Diamantkonzern Alrosa ist guter Hoffnung, dass die neuen Sanktionen der USA gegen Russland keine negativen Auswirkungen auf seine geschäftlichen Aktivitäten haben werden. Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass jegliche Beeinträchtigung des Minenkonzerns schädlich für die weltweite Diamantbranche wäre. In einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung sagte der Präsident von Alrosa, Sergey Ivanov: „Wir hoffen, dass wir nicht mit Sanktionen belegt werden, und wir erwarten, dass der gesunde Menschenverstand solche Maßnahmen verhindern wird.“
Die Seite Trauringschmiede.de besticht durch ihre harmonische Farbwahl und die damit einhergehende hochwertige Ausstrahlung. Strahlendes Weiß, Gold- und Kupfertöne sowie dezente Graunoten vermitteln einen hochwertigen Eindruck beim Besucher. Die Gestaltung der Inhalte ist klar und übersichtlich aufgebaut, sodass man sich gut zurechtfindet und die entsprechenden Inhalte leicht abrufen kann. Im Online-Shop für Trau- und Verlobungsringe können die Interessenten dank verschiedener Optionen den für sie passenden Ring leicht finden.
Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes DESTATIS klingen ermutigend, auch wenn die aktuellsten Datenreihen zum Thema „Eheschließung“ aus dem Jahr 2015 stammen, weil die Behörde gerade auf ein neues technisches Verfahren zur Aufbereitung der Daten umstellt: Mehr als 400.000 Paare haben in jenem Jahr den Bund fürs Leben geschlossen. Das ist der höchste Wert seit dem Jahr 2011, als in Deutschland noch knapp 378.000 Ehepaare heirateten. Damit wurden pro 1.000 Einwohner statt 4,6 Ehen im Jahre 2011 nun 4,9 Ehen geschlossen. Hinzu kommen noch etwa 7.400 eingetragene Lebenspartnerschaften. Noch mehr Fakten, im
Nach über 50 Jahren schließt Heike Brandes-Horn ihr Juwelier-Fachgeschäft Brandes/30823 Garbsen. Der Total-Räumungsverkauf läuft bereits. Nun scheint der Laden wieder voll zu sein, aber leider ist der Anlass traurig. Vielleicht hätten die Leute eher das eine oder andere Schmuckstück bei Brandes kaufen sollen, so wie früher. Nun ist es dafür zu spät. Internet und Co machen auch vor Garbsen nicht halt, immer mehr Traditionsgeschäfte müssen aufgeben.
Im Diamant-Bergwerk Mir(„Frieden“)/Mirny von Alrosa in der Republik Jakutien ist Wasser eingebrochen, mehr als 150 Arbeiter sind eingeschlossen, teilte die Pressestelle des Unternehmens am 04.08.2017 mit. Rettungskräfte sind bereits im Einsatz. Der Chef des Unternehmens, Sergej Iwanow, ist auf dem Weg dorthin. Nach Angaben des Betreibers Alrosa wurden 133 Bergleute aus dem Schacht geborgen. Nach den Vermissten werde weiter gesucht. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich mehr als 150 Arbeiter in der Mine, wie das russische Katastrophenschutzministerium mitteilte.
Der britische Finanzinvestor CVC übernimmt Breitling/CH-2540 Grenchen für 912 Millionen US-Dollar. Hierfür erhalten die Briten 80 Prozent der Stimmanteile, während die restlichen 20 Prozent bei der bisherigen Eigentümerfamilie Schneider verbleiben sollen. Es wird gemutmaßt, dass neben wirtschaftlichen Erwägungen auch persönliche Motive der Eigentümerfamilie beim Verkauf eine Rolle gespielt haben: So war der Uhrenabsatz des in der Nordwestschweiz ansässigen Unternehmens nach einem Allzeithoch im Jahr 2008 (234.000 Stück) auf knapp die Hälfte im Jahr 2010 gesunken (122.600 Stück).
Die amerikanische Juwelier-Ikone Tiffany hat endlich einen neuen CEO gefunden: den Italiener Alessandro Bogliolo(52). Er bringt seine Erfahrung vom Juwelier Bulgari und von der Jeans-Marke Diesel mit. Auf ihn wartet keine leichte Aufgabe: Der Luxus-Veteran muss das Image seiner Traditions-Marke aufpolieren. Tiffany hat zuletzt deutliche Umsatz- und Gewinneinbußen hinnehmen müssen. Und das lag nicht nur daran, dass zuletzt der Trump Tower mit seinen erhöhten Sicherheitsvorkehrungen gleich neben dem wichtigen New Yorker Flagship-Store die Kunden abgeschreckt hatte. Vor allem bei den jungen Menschen ist die Marke nicht mehr so angesagt.
Gerhard Leicht/75172 Pforzheim ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Mit ihm verliert die Traditionsindustrie einen wahren Repräsentanten und engagierten Bürger, der den Namen Pforzheims in die Welt getragen hat. Dabei blieb er immer seiner Heimat verbunden. Davon zeugte auch sein Engagement für die Restaurierung der Kirchturmuhr der katholischen Pfarrkirche in Neuhausen, die Leichts Vorfahr Elias Dorner 1834 geschaffen hatte. Leichts Schmuckstücke wurden zunächst auf Messen in aller Welt angeboten, der Kundenstamm weitete sich rasch nach Asien und in die USA aus.
der größte Uhrenkonzern der Welt hat dank einer starken Nachfrage aus China, Europa sowie dem Nahen Osten zu Wachstum zurückgefunden. Auch im wichtigsten Einzelmarkt Hongkong hätten sich die Verkäufe stabilisiert. Wachstumstreiber war vor allem das Luxussegment. Neben den bekannten Plastikuhren gehören auch 20 Nobelmarken wie Blancpain, Omega, Breguet, Longines, Tissot oder Glashütte zum Swatch-Sortiment.
Mit einem Paukenschlag endete der bisher hinter verschlossenen Türen ausgetragene Machtkampf im Vorstand der Juwelierkette CHRIST Juweliere und Uhrmacher seit 1863 GmbH/58099 Hagen: Ende Juni wurde bekannt, dass zwei der drei Vorstandsmitglieder das Handtuch werfen und das Unternehmen bis zum Jahresende verlassen. Sowohl der bisherige CEO Dr. Bernd Schröder als auch Finanzchefin Melanie Thomann-Bopp werden sich, wie es in einer Pressemitteilung heißt, „aus persönlichen Gründen und im gegenseitigen Einvernehmen“ aus dem Unternehmen zurückziehen. Mehr über die Hintergründe im
Der Export von geschliffenen Diamanten ist laut Angaben des Antwerp World Diamond Centre (AWDC) im Juni deutlich zurückgegangen. So fielen die Exporte von geschliffenen Diamanten im Jahresvergleich um 12 Prozent auf 1 Milliarde US-Dollar. Auch die Importe gingen um 12 Prozent auf 1,08 Milliarden US-Dollar zurück. Damit belief sich der Nettosaldo bei geschliffenen Diamanten auf -73,3 Millionen US-Dollar, nachdem er im Vorjahr noch mit 84,3 Millionen US-Dollar im Minus gelegen hatte. Damit importiert Belgien weiterhin mehr Diamanten, als es ausführt.
Die belgische KBC-Bankengruppe hat am 22. Juni Vermögenswerte der Diamantenfirma Exelco/Antwerpen pfänden lassen, um ausstehende Kredite beizutreiben, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Insgesamt steht Exelco mit einem Betrag von 26 Millionen Euro bei der Bank in der Kreide. Infolgedessen erwirkte das Kreditinstitut einen Pfändungsbeschluss und ließ die Antwerpener Büros des Diamanthändlers ebenso wie einige Lagergebäude von De Beers und der ABN Amro durchsuchen, wo zunächst weitere Vermögenswerte vermutet worden waren. Die im Rahmen dieser Pfändung beschlagnahmten Güter reichen nach Angaben von Bloomberg jedoch nicht zur Deckung der gesamten Verbindlichkeiten aus.
(Foto: Amish Shah) Der Großhändler und Hersteller synthetischer Diamanten, die R.A. Riam Group Inc./New York, stellte auf der JCK/Las Vegas erstmals eine Kollektion von Schmuckstücken der neuen Produktlinie Lovemonster vor, die mit synthetischen Diamanten der Marke Altr bestückt sind. Aktuell bietet Riam beispielsweise einen Ring aus 18-karätigem Roségold in zwei Varianten an. Einmal ist der Ring mit Steinen im Gesamtgewicht von 1,30 Karat und einem Hauptstein von 0,90 bis 0,99 Karat besetzt, zum anderen gibt es eine Ausführung mit insgesamt 2 Karat, wobei der Hauptstein zwischen 1,20 und 1,30 Karat wiegt. Die Qualität ist Wesselton(H)-VS. Der Preis beträgt 6.850 bzw. 9.950 US-Dollar im Einzelhandel. Doch ebenso wichtig wie das Produkt selbst ist laut Aussage von Amish Shah, Präsident der Riam Group, das richtige Marketing für diese Produktlinie mit ausschließlich synthetischen Diamanten. Mehr dazu, lesen Sie im
Die am 16. und 17. Oktober in Dubai stattfindende Dubai Diamond Conference 2017 widmet sich unter dem Motto „Shaping the futuere of an interconnected marketplace“ der zunehmenden Vernetzung des weltweiten Diamant- und Schmuckhandels. Dabei sieht sich die Veranstaltung als Brückenbauer zwischen den Unternehmen der Branche sowie den Regierungen der Diamantförder-Länder. Die Konferenz soll beiden Seiten die Möglichkeit eröffnen, sich kennenzulernen und langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
Hans J. Wiegleb/38440 Wolfsburg hat einen kleinen Schatz gefunden: zwei so genannte Auerberg-Diamanten. Die fünf bis acht Millimeter großen Bergkristall-Stücke in Form einer Doppelpyramide sind eine geologische Seltenheit, die man mit etwas Glück im Harz findet. Der Wolfsburger Goldschmiedemeister hatte Glück und fand zwei solcher Exemplare. Damit ist seine Edelstein-Sammlung um zwei Exponate reicher.
Der Goldschmied Markus Eckardt/66806 Ensdorf fertigt aus einer antiken Legierung eine Sondermünze für den Inselstaat Samoa. Angenommen, man würde in vielleicht zwei Jahren als Urlauber im pazifischen Kleinstaat Samoa zwei Kokosnüsse kaufen. Die könnte man mit einer großen schwarzen Münze bezahlen, Nennwert ein halber Samoa-Dollar (der dort Tala heißt). Der Verkäufer würde die Münze wohl zurückweisen, weil er sie vermutlich nicht kennt. Obwohl Queen Elizabeth drauf ist, denn Samoa gehört zum britischen Commonwealth.
Die Goldschmiedemeisterin Ulrike Schiele/86551 Aichach ist seit einem Vierteljahrhundert tätig. Gäste waren gekommen, um bei einem Glas Sekt mit der freischaffenden Künstlerin über ihre Arbeiten und Projekte ins Gespräch zu kommen. Auch die neue Kollektion konnte bestaunt werden, in der sich Schiele mit Leder, Herz- und Rosenschliff beschäftigt. Bei Letzterem ließ sie sich maßgeblich von indischem Maharadscha-Schmuck inspirieren. Ulrike Schiele bezeichnet sich selbst als „Schmuck-Macherin“ und meint damit die gesamte Bandbreite ihres Schaffensprozesses.