Einbruch

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Hüttner/A-6300 Wörgl

Der Plan war ausgeklügelt, der Aufwand groß, der Wert der Beute ist enorm: Jetzt sucht die Polizei jene Täter, die in der Nacht zum Mittwoch, 17.10.2018 ein Schmuckgeschäft im Wörgler City Center leergeräumt haben. Die Einbrecher hatten es vor allem auf Luxusuhren und Goldwaren abgesehen. Juwelier Heinrich Hüttner(55)/A-6300 Wörgl spricht von einem Einkaufswert im sechsstelligen Bereich. Die Vorgangsweise der Täter war gefinkelt: Zunächst drangen sie in ein leerstehendes Geschäftslokal in unmittelbarer Nachbarschaft des Juweliers ein. Dort schlugen sie ein Loch in die Mauer und gelangten so in den Verkaufsraum. Die Alarmanlage des Hauses reagierte nicht – warum, wird derzeit noch ermittelt. Womöglich sind Bauarbeiten im Einkaufszentrum der Grund.

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Simon/26122 Oldenburg

Unbekannte Täter sind am frühen Dienstagmorgen, 11.09.2018 um 4.15 Uhr, mit einem Auto in das Schaufenster des Geschäfts Serkis Simon/26122 Oldenburg gekracht, um sich Zugang zu verschaffen. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter dabei zwei Fahrzeuge verwendet haben. Zunächst sollen die Täter ein Drahtseil an einem dunklen SUV befestigt und damit ein Metallgitter aus der Verankerung gerissen haben. Dann sollen sie laut Mitteilung der Polizei mit einem zweiten Wagen mehrmals in die Schaufensterfront gefahren sein, bis die Eingangstür herausbrach. Einer der Täter drang dann in den Verkaufsraum ein und nahm Goldschmuck und Uhren aus den Vitrinen. Anschließend flüchteten die Täter mit dem SUV über die Burgstraße in unbekannte Richtung, teilt die Polizei weiter mit. Das zweite Fahrzeug, ein grauer Audi 100, wurde bei dem Aufprall stark beschädigt. Das Fahrzeug wurde von den Tätern am Tatort zurückgelassen und später von der Polizei sichergestellt. Zeugenangaben zufolge hat es sich bei den Tätern um zwei junge, schlanke Männer mit schwarzen Haaren gehandelt. Einer der beiden soll dunkle Kleidung sowie eine Kapuze oder ein Basecap getragen haben, teilt die Polizei weiter mit. Die polizeilichen Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Zur genauen Schadenshöhe und zum Wert des Diebesgutes machte die Polizei zunächst keine Angaben.

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Drees/59457 Werl

Die Polizei wurde am 11.09.2018 um 4.20 Uhr zur Steinerstraße gerufen. Dort meldete ein Zeuge, dass im Juwelier-Laden Drees/59457 Werl die Alarmanlage ausgelöst hatte. Der Zeuge konnte nach Polizei-Angaben vier Männer beobachten, die das Geschäft verließen und in Richtung der Gasse Am Rykenberg flüchteten. Die Täter hatten das Gitter vor der Eingangstür aufgebrochen und hochgeschoben, so die Polizei. "Anschließend hebelten sie die Eingangstür auf. Im Inneren schlugen sie mehrere Glasvitrinen ein und entwendeten die darin liegenden Schmuckstücke. Nach ersten Angaben erbeuteten sie hauptsächlich Modeschmuck", heißt es von der Polizei. Der Sachschaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

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Leicht/01067 Dresden

Wieder hatten es Einbrecher auf Juwelier Leicht/01067 Dresden im Taschenbergpalais abgesehen. Doch zum großen Diamantenraub kam es nicht. In der Nacht zum 22.08.2018 gegen 3.25 Uhr scheiterten Ganoven bereits an der Schaufensterscheibe des Schmuckgeschäfts. Als die Goldsucher sich am Sicherheitsglas zu schaffen machten, heulte die Alarmanlage los. Sie ließen ab und suchten das Weite noch bevor die Polizei eintraf, welche die oberflächlich gesplitterte Scheibe vorfand (Schaden: 2 000 Euro). "Wir haben keine heiße Spur", so Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz(41). Bei Juwelier Leicht war es der dritte Angriff. Im März 2017 war das Geschäft zuletzt am helllichten Tag von zwei Männern mit Pistole überfallen worden. Zehn Monate zuvor hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben. Damals war eine Mitarbeiterin verletzt worden. Mittlerweile muss man bei Leicht klingeln, um eingelassen zu werden. Vielleicht ein Grund für den nächtlichen Einbruch. "Wir sind gut gewappnet", so eine Mitarbeiterin.

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Scholze/02977 Hoyerswerda

„Aufgrund einer technischen Störung bleibt unser Geschäft heute geschlossen“ steht auf einem Zettel geschrieben, gut sichtbar befestigt am Eingang von Juwelier Scholze/02977 Hoyerswerda.  Der Schock beim Schmuckwarenhändler im Lausitz-Center sitzt tief: Ein Wachmann hat am 06.08.2018 gegen 5.10 Uhr festgestellt, dass in der Filiale eingebrochen worden ist. Scheiben wurden zu Bruch gebracht, mehrere Vitrinen leergeräumt. Inhaber Haico Scholze(56) spricht von „gestohlenen Uhren und Schmuckstücken, die relativ sicher einen Wert im fünfstelligen Bereich haben“. Der Traditionsjuwelier Scholze ist seit sieben Jahren mit einer Filiale im Lausitz-Center vertreten. Während der Inhaber in seinen anderen Filialen durchaus schon Einbrüche erleben musste, ist es hier, mitten in einem Einkaufscenter, das erste Mal. „Damit rechnet man nicht unbedingt“, gesteht Haico Scholze. „Aber grundsätzlich ist es für einen Juwelier nicht die Frage ob, sondern wann eingebrochen wird.“ „Die wussten schon, welche Ware sie mitnehmen wollen“, äußert sich Haico Scholze. Geplant sei es gewesen, er vermutet Insider-Wissen. Ob der oder die Täter geschnappt werden? Die Hoffnung ist natürlich da. „Fußabdrücke und DNA-Spuren sind zumindest gesichert worden“, erzählt Haico Scholze, der mit seinen Mitarbeitern alles gibt, damit die Filiale schnellstmöglich wieder öffnen kann. Bis dahin bittet das Team bei den Kunden um Verständnis. Die zerstörten Glasscheiben wurden bereits vermessen, müssen nun erneuert werden. „Von den Kundenaufträgen ist übrigens kein Stück weggekommen“, versichert Haico Scholze, der die Filiale am Dienstag schon wieder öffnen möchte.

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