Einbruch

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Filmreife Aktion in Schweden

Diebe haben am 31.07.2018 zwei Kronen und einen Reichsapfel aus dem Dom der Stadt Strängnäs geklaut. Die beiden Männer sollen, laut Bericht eines Augenzeugen, mit einem kleinen Motorboot bis an die Kirche herangefahren sein, welches sie später zur Flucht nutzten. Die Kronjuwelen waren in einer Vitrine des Doms ausgestellt. Wie genau die Diebe die Juwelen entwenden konnten, hat die Polizei bisher nicht bekannt gegeben. Derzeit suchen die Beamten nach dem Boot und den Männern. "Im Moment steht es 1 zu 0 für sie", so Polizeisprecher Thomas Agnevik zur schwedischen Boulevardzeitung Aftonbladet. Den Wert der gestohlenen Gegenstände können weder die Verantwortlichen des Doms noch die Polizei beziffern. "Es ist schwierig, solchen Dingen einen Wert zuzuschreiben", so Agnevik. "Es sind so einzigartige Objekte".

Die Juwelen stammen aus dem 17. Jahrhundert. Eine der verschwundenen Kronen gehörte dem König Karl IX, der Schweden von 1604 bis 1611 regierte, die andere seiner Frau Kristina.

Zum Vergleich: Als besonders wertvoll gelten die britischen Kronjuwelen. Die "Imperial State Crown", die die Queen bei der Eröffnung des Parlaments trägt, ziert einer der größten Diamanten der Welt, der sogenannte Cullinan II. Insgesamt sind in der Krone mehr als 2800 Diamanten verarbeitet, außerdem 17 Saphire, elf Smaragde, vier Rubine und 269 Perlen. Immer wieder gelingen Verbrechern spektakuläre Diebstähle von Gegenständen mit historischem Wert. In Deutschland erregte zum Beispiel der Klau einer einhundert Kilo schweren Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum Ende März 2017 großes Aufsehen. Ein arabischer Klan soll sie gestohlen haben. Der reine Goldwert der Münze namens "Big Maple Leaf" betrug 3,7 Millionen Euro. Die Ermittler gehen allerdings nicht davon aus, die Münze noch zu finden. Man glaubt, sie sei zerlegt worden.

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Gadner/A-1010 Wien

Viele offene Fragen gibt es nach einem Einbruch in der Nacht auf Donnerstag (28.06.2018) in der Wiener Innenstadt. Unbekannte haben die Auslagenscheibe des Nobeljuweliers Gadner/A-1010 Wien eingeschlagen und Schmuckstücke gestohlen. Die Täter sind nach Angaben der Polizei gegen 4.00 Uhr zu dem Geschäft am Kohlmarkt gekommen. Womit sie die Auslagenscheibe einschlugen, ist laut Polizeisprecher Daniel Fürst nicht bekannt. Zeugen gibt es nicht. Eine Alarmanlage schlug an. Die Polizei traf wenige Minuten später beim Juweliergeschäft ein, von den Tätern war aber nichts mehr zu sehen. Welche Schmuckstücke die Einbrecher erbeuteten und welchen Wert sie haben, steht bisher noch nicht fest.

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Adalberts/31737 Rinteln

Am Dienstag, 22.05.2018, gegen 22.45 Uhr, versuchten unbekannte Täter in der Weserstraße ins Juweliergeschäft Adalberts/31737 Rinteln einzubrechen, indem versucht wurde, eine Fensterscheibe des Geschäftes einzuschlagen. Es entstand ein Schaden von ca. 2.000 Euro.

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Dilan/31224 Peine

Das dritte Mal in diesem Monat: Das Juwelier-Geschäft Dilan/31224 Peine in der Schützenstraße ist in der Nacht zu Freitag, 18.05.2018, erneut Opfer von unbekannten Einbrechern geworden. Sie hatten mehrfach versucht, das Schaufenster mit einem Gullydeckel einzuwerfen – doch diesmal war der Inhaber vorbereitet. Gegen 2.35 Uhr haben zwei Unbekannte einen vor dem Geschäft eingelassenen Gullydeckel aus dem Schacht gehoben und ihn mehrfach in die Fensterscheibe des Juweliers geworfen – doch diesmal ohne Erfolg. „Wir haben das Glas erst vor zwei Tagen erneuert“, schildert Inhaber Ali Ihsan Yildirim, dessen Geschäft allein in diesem Monat bereits drei Mal Ziel der Bande war. „Das neue Sicherheitsglas haben sie diesmal aber nicht durchdringen können“, schildert Yildirim. „Das ist ganz neu und extra stabil.“ Durch die Alarmanlage des Geschäfts war ein Anwohner auf die Täter aufmerksam geworden. „Mein Cousin wohnt hier an der Ecke. Er kam rausgelaufen und rief den Männern etwas zu. Daraufhin liefen sie weg. Es waren wohl ein großer und ein kleiner Mann, beide trugen eine Kapuze“, schildert Yildirim. Zwischenzeitlich traf auch die Polizei am Tatort ein - „Leider zu spät“, bedauert der 57-Jährige. „Ich würde mir wünschen, die Polizei hier in Peine hätte mehr Unterstützung. Sie kann natürlich nicht überall sein, aber die Täter kommen jede Nacht zu einer ähnlichen Uhrzeit. Hier müsste man viel mehr Streife fahren.“

Rund 1800 Euro Schaden haben die „Gullydeckel-Gangster“ in dem Juwelier-Geschäft angerichtet, stehlen konnten sie dieses Mal nichts. Hinzu kommen aber Verdienstausfälle, da das Geschäft geschlossen bleiben muss. Im Januar 2017 flog erstmals ein Gullydeckel in das Schaufenster des Juweliers.

„Meine Frau und ich schlafen bereits schlecht. Es lässt uns keine Ruhe“, sagt Yildirim. Hinzu käme großer Stress wegen all der behördlichen Dinge, die zu klären sind, Reparaturen und viele Telefonate, meint der Peiner. „Ich weiß nicht, wie das noch weitergehen soll.“ Eine Häufung der Fälle bestätigt auch die Peiner Polizei. Weitere Angaben zu den Ermittlungen konnten bisher aber nicht gemacht werden.

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Kappelmeier/93047 Regensburg

Beute im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro machten Diebe bei einem Einbruch in das Juweliergeschäft Kappelmeier/93047 Regensburg. Die Täter erbeuteten hochwertige Uhren und Schmuck. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Über eine unbewohnte, angrenzende Wohnung verschafften sich die Täter im Zeitraum von Samstagabend, 12.05.2018 bis Montagmorgen, 14.05.2018 gewaltsam Zugang zu den Geschäftsräumen des Juweliers. Aus diesen fehlen nun verschiedene Schmuckstücke und Uhren. Ausgangspunkt des Beutezuges war nach ersten Erkenntnissen eine benachbarte Wohnung von der aus die Diebe durch die Decke durchgebrochen sind. Aus der Auslage des Geschäftes fehlen nun verschiedene hochwertige Gegenstände. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

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