Ein maskierter Mann hat am 12.02.2019 Juwelier Akzente/50931 Köln an der Dürener Straße überfallen. Gegen 12.45 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft und bedrohte einen Mitarbeiter mit einer Pistole, fesselte ihn und flüchtete auf einem alten Damenfahrrad mit Schmuck. Der Mann soll eine dunkle Jeans, eine schwarze Lederjacke und eine Umhängetasche getragen haben. Zusätzlich trug er eine Sonnenbrille und eine Kapuze über einer Kappe. Der Überfallene beschrieb ihn als kurzhaarig mit Dreitagebart, schlank und etwa Mitte 20.
Zwei maskierte Täter hatten am 08.02.2019 um 12 Uhr das Juweliergeschäft Klingelhöfer/58566 Kierspe in der Friedrich-Ebert-Straße betreten und die Frau des Geschäftsinhabers sowie eine weitere Angestellte mit einer Gaspistole bedroht. Als der Inhaber selbst hinzu gekommen war, hatte sich ein Handgemenge entwickelt, woraufhin die beiden Maskierten ihr Vorhaben über den Haufen warfen. Beute machten sie nicht.
Zwei bislang unbekannte Täter haben am 05.02.2019 Juwelier Gök/86150 Augsburg in der Hermanstraße überfallen. Wie die Polizei berichtet, betraten der Mann und die Frau das Geschäft gegen 12.30 Uhr. Unter Verwendung eines Reizgases entwendeten sie Schmuck in bislang unbekannter Höhe und flüchteten. Auf der Flucht in östliche Richtung verloren die beiden Täter einen Teil der Beute, der durch aufmerksame Passanten wieder in das Juweliergeschäft zurück gebracht wurde. Durch den Angriff wurde eine Angestellte in dem Geschäft leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Die Höhe des Beuteschadens und der genaue Tatablauf sind nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. "Weitere Angaben hierzu können zum momentan Zeitpunkt nicht gemacht werden", schreibt die Polizei in ihrem Pressebericht.
Schock am Mittwochmorgen: In der Rannischen Straße hat ein maskierter Unbekannter die Goldschmiedewerkstatt Cornelia Rötscher/06108 Halle überfallen und eine Mitarbeiterin bedroht. Mit einem Gegenstand in der Hand forderte der Täter gegen 8 Uhr Geld von der Inhaberin. Die 55-Jährige wollte noch aus dem Geschäft laufen, um nach Hilfe zu schreien, wurde jedoch mit Gewalt von dem Täter davon abgehalten. Mit einem Messer zwang der Mann sie schließlich, den Tresor zu öffnen. Dann sperrte der Täter sie in einen Nebenraum und floh. Die Inhaberin konnte sich selbst befreien, bei dem Überfall wurde sie jedoch leicht verletzt.
Spektakulärer Coup in Sri Lanka: Als Polizisten verkleidete Täter platzten in ein Diamantengeschäft und raubten einen rund 34 Millionen Euro wertvollen Edelstein. Der potenzielle Käufer, ein Österreicher, wurde gefesselt und kurzzeitig von der Bande verschleppt. Mehr als zwei Jahre lang hat der Besitzer des 750-Karat-Diamanten im Schätzwert von rund 34 Millionen Euro nach einem Käufer gesucht - jüngst wurde er fündig: Ein österreichischer Staatsbürger bekundete Interesse. Dieser hatte den Besitzer des Diamanten in dessen Haus nahe der Stadt Maharagama erstmals Anfang November besucht, um den Edelstein aus Südafrika auf seine Echtheit zu prüfen. Nun sollte das Geschäft beim zweiten Treffen über die Bühne gehen. Doch gerade als die beiden über den Preis diskutierten, stürmten plötzlich mehrere Männer in Polizeiuniformen in das Haus. Die getarnten Räuber machten auf Drogenfahnder und ließen den Diamantenhändler wie auch seinen österreichischen Kunden niederknien. Nachdem sich die Kriminellen den 34-Millionen-Euro-Stein geschnappt und den Besitzer in einen Raum eingesperrt hatten, fesselten sie den Österreicher und machten sich mit diesem und der 750-Karat-Beute aus dem Staub. In der Stadt Maharagama angekommen, ließen sie ihr Opfer laufen. Es dauerte nur wenige Tage, bis die Polizei einen der Verdächtigen in Watareka ausforschen und verhaften konnte. Auf seinem Handy stellten die Ermittler Fotos und Videos des gestohlenen Diamanten sicher.