Der Diamanten-Raubüberfall auf eine Maschine der Helvetic Airways – betrieben von der Swiss – in Brüssel liegt vier Jahre zurück. Jetzt fordert die Swiss 42 Euro Entschädigung. Der Anwalt der Fluggesellschaft Swiss hat wegen des Diamanten-Raubs am Flughafen Brüssel vor gut vier Jahren Entschädigungen in mehrstelliger Millionenhöhe gefordert.
Sieben Mal wurde Geschäftsmann Ilyas Cavus bereits überfallen. Nun schlugen erneut zwei Räuber in seinem Juwelier- und Herrenmodengeschäft Asya Gold/A-5020 Salzburg in der Rainerstraße zu. Die Marokkaner bedrohten zwei Angestellte und rafften Schmuck an sich. Die Polizei konnte die Männer noch am Tatort festnehmen. Seit 19 Jahren ist Ilyas Cavus in Salzburg mit Juwelier- und Modegeschäften vertreten. Sieben Mal musste er bereits Räubern gegenüber stehen, dreimal wurde bei ihm eingebrochen. Die Schäden betrugen in den einzelnen Fällen bis zu 80.000 Euro. Doch der tüchtige Geschäftsmann hat nie aufgegeben. Im Gegenteil, er investierte kräftig in die Sicherheit: Panzerglas, Alarmanlage, Videoüberwachung und Notrufknopf. Dieser rettete am 18.01.2018 letztendlich seine beiden Angestellten im Asya Gold. Binnen Minuten waren zwei Beamte der Polizeiinspektion Bahnhof sowie zwei Hundeführer vor Ort. Die vier Beamten überraschten die Räuber, die ihre Beute in eine Tasche gepackt hatten, direkt beim Verlassen des Juweliergeschäfts. Die Beute wurde sichergestellt, die Marokkaner abgeführt.
Nach einem Millionenraub im Pariser Nobelhotel Ritz sind noch mindestens zwei Verdächtige auf der Flucht. Die Polizei suchte am 11.01.2018 mit einer Großfahndung nach den Tätern. Drei mutmaßliche Komplizen wurden nach dem Raub am 10.01.2018 bereits festgenommen, wie ein Polizeisprecher sagte. Nach französischen Medienberichten erbeutete die Bande in einem Juwelierladen im Ritz Schmuck im Wert von mindestens 4,5 Millionen Euro. Ein Augenzeugenvideo zeigte, wie die schwarz gekleideten Räuber über einen Seitenzugang in den Laden eindrangen. Der Juwelier Reza ist eine von mehreren schicken Boutiquen im Ritz, wo ein Zimmer ab 1000 Euro kostet. Am Donnerstag wurden dort Glasscherben aufgekehrt. Im Hotel lief der Betrieb aber ganz normal. Drei der Verdächtigen konnten noch nahe dem Tatort gestellt werden, nachdem Angestellte im Laden die Polizei alarmiert hatten. Vom Schmuck fehlte zunächst jede Spur.
Im Berliner Bezirk Reinickendorf hat Juwelier Künkel/13507 Berlin mehrfach auf einen mutmaßlichen Räuber geschossen und ihn schwer verletzt. Jetzt wird ermittelt – gegen beide! Der 27-jährige Angeschossene kam am Montag, dem 08.01.2018 mit einer Schussverletzung am Oberkörper ins Krankenhaus und musste notoperiert werden, wie die Polizei mitteilte. Er sei außer Lebensgefahr und werde in der Klinik bewacht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des versuchten Raubes ermittelt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der mutmaßliche Räuber den Laden in der Berliner Straße am Montagnachmittag betreten haben. Die Polizei fand bei ihm später nach eigenen Angaben eine Schreckschusswaffe, ein Messer sowie Kleidung zum Maskieren. Der Geschäftsinhaber soll zu einer Schusswaffe gegriffen und damit mehrfach auf den 27-Jährigen gefeuert haben. Dieser flüchtete daraufhin in eine nahegelegene Apotheke, wo er zusammenbrach. Gegen den Juwelier wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Laut Polizei wird jetzt geprüft, ob er sich strafbar gemacht hat oder in Notwehr handelte. „Die Ermittlungen dauern an“, sagte ein Sprecher.
am Berliner Kurfürstendamm in Berlin! Die Täter sind noch immer auf der Flucht. Laut Zeugen soll es sich um drei Männer handeln. Die Gangster hatten bei der brutalen Tat einen Wachmann (43) niedergeschlagen. Der liegt noch immer schwer verletzt im Krankenhaus. Der Wert der Beute ist laut Polizei noch unbekannt. Wie viel die Räuber mitgehen ließen, werde allerdings auch später nicht mitgeteilt, sagte eine Polizeisprecherin. So lief der Blitz-Überfall auf den Edel-Juwelier Chopard ab: