Überfälle

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Künkel/13507 Berlin

Im Berliner Bezirk Reinickendorf hat Juwelier Künkel/13507 Berlin mehrfach auf einen mutmaßlichen Räuber geschossen und ihn schwer verletzt. Jetzt wird ermittelt – gegen beide! Der 27-jährige Angeschossene kam am Montag, dem 08.01.2018 mit einer Schussverletzung am Oberkörper ins Krankenhaus und musste notoperiert werden, wie die Polizei mitteilte. Er sei außer Lebensgefahr und werde in der Klinik bewacht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des versuchten Raubes ermittelt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der mutmaßliche Räuber den Laden in der Berliner Straße am Montagnachmittag betreten haben. Die Polizei fand bei ihm später nach eigenen Angaben eine Schreckschusswaffe, ein Messer sowie Kleidung zum Maskieren. Der Geschäftsinhaber soll zu einer Schusswaffe gegriffen und damit mehrfach auf den 27-Jährigen gefeuert haben. Dieser flüchtete daraufhin in eine nahegelegene Apotheke, wo er zusammenbrach. Gegen den Juwelier wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Laut Polizei wird jetzt geprüft, ob er sich strafbar gemacht hat oder in Notwehr handelte. „Die Ermittlungen dauern an“, sagte ein Sprecher.

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Überfall auf Chopard

am Berliner Kurfürstendamm in Berlin!
Die Täter sind noch immer auf der Flucht. Laut Zeugen soll es sich um drei Männer handeln. Die Gangster hatten bei der brutalen Tat einen Wachmann (43) niedergeschlagen. Der liegt noch immer schwer verletzt im Krankenhaus. Der Wert der Beute ist laut Polizei noch unbekannt. Wie viel die Räuber mitgehen ließen, werde allerdings auch später nicht mitgeteilt, sagte eine Polizeisprecherin.
So lief der Blitz-Überfall auf den Edel-Juwelier Chopard ab:

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Austermann/40591 Düsseldorf

Am Abend des 23.12.2017, kurz vor Ladenschluss, hatten zwei maskierte Männer den Verkaufsraum von Thomas Hartusch(41), Juwelier Austermann/40591 Düsseldorf betreten und den Kollegen und zwei seiner Angestellten mit einer Pistole bedroht. Die noch unbekannten Täter zerschlugen mit einem Hammer die Vitrinen und rafften den Gold- und Perlenschmuck zusammen. Nach Angabe von Thomas Hartusch sollen sie ihre Flucht ohne Beute angetreten haben: "Sie haben nur Sachschaden und geschockte Mitarbeiter hinterlassen", berichtet er. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt. "Wir danken der Polizei in Wersten für die schnelle Hilfe und einfühlsame Betreuung. Wir sind alle schockiert und haben mit einer solchen Aktion niemals gerechnet. Im Team haben wir anschließend lange über die Situation gesprochen und einstimmig beschlossen, das Geschäft am nächsten Morgen wieder gemeinsam zu öffnen. Alle Reparaturen und sonstiges Kundeneigentum sind in Sicherheit", heißt es auf der Homepage des Juweliers, der am 24. Dezember für seine Kunden schon wieder da war. Nach dem Überfall sind die Vorsichtsmaßnahmen erhöht worden.

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Kröpfl/A-7000 Eisenstadt

Am 21.12.2017, 9.50 Uhr, überfielen zwei bisher unbekannte Täter Juwelier Kröpfl/A-7000 Eisenstadt. Zwei der Täter sollen laut gut informierten Quellen geschnappt worden sein. Die Täter waren laut ersten Angaben bewaffnet. Weil sich Polizisten in der Fußgängerzone befanden, konnten sie sofort die Verfolgung  der Täter aufnehmen. Einer der Männer wurde in einer Seitengasse gefasst. Die Beute bzw. Tatwaffe soll der Mann in eine Laterne geworfen haben. Ein zweiter Verdächtiger soll kurz darauf geschnappt worden sein. Ein Rucksack mit Uhren wurde sichergestellt.

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Moser/A-1230 Wien

Am 20.12.2017 gegen 13.37 Uhr hört Patrick Moser(40), Juwelier Moser/A-1230 Wien wie jemand das Geschäft betritt. Er geht in den Verkaufsraum – und schaut plötzlich in den Lauf einer Pistole. „Der Mann war mit schwarzer Haube und schwarzem Schal maskiert, ich habe nur seine Augen gesehen. Und die Pistole“, so Moser zu. Der Räuber plündert alle Vitrinen sowie die Geldbörse seines Opfers und greift dann auch noch in der Werkstatt zu. „Leg dich hin“, herrscht er sein Opfer an und flüchtet mit Beute. Sofort schlägt Moser Alarm. Rund 20 Mann – Bezirkskräfte, WEGA, Diensthunde und ein Heli – fahnden nach dem Täter. Im Umkreis werden alle Autos und Busse kontrolliert. Nichts. Wie es nun mit dem Kollegen weitergeht, ist unklar. 15 Mal wurde im Geschäft von Patrick Moser und seinem Vater Josef bereits eingebrochen, aber Raub ist was anderes: „Wir haben gesagt: Wenn der erste Räuber mit Pistole kommt, sperren wir zu“, so der Goldschmiedemeister.

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