- Kategorie: Überfälle
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Künkel/13507 Berlin
Im Berliner Bezirk Reinickendorf hat Juwelier Künkel/13507 Berlin mehrfach auf einen mutmaßlichen Räuber geschossen und ihn schwer verletzt. Jetzt wird ermittelt – gegen beide! Der 27-jährige Angeschossene kam am Montag, dem 08.01.2018 mit einer Schussverletzung am Oberkörper ins Krankenhaus und musste notoperiert werden, wie die Polizei mitteilte. Er sei außer Lebensgefahr und werde in der Klinik bewacht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des versuchten Raubes ermittelt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der mutmaßliche Räuber den Laden in der Berliner Straße am Montagnachmittag betreten haben. Die Polizei fand bei ihm später nach eigenen Angaben eine Schreckschusswaffe, ein Messer sowie Kleidung zum Maskieren. Der Geschäftsinhaber soll zu einer Schusswaffe gegriffen und damit mehrfach auf den 27-Jährigen gefeuert haben. Dieser flüchtete daraufhin in eine nahegelegene Apotheke, wo er zusammenbrach. Gegen den Juwelier wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Laut Polizei wird jetzt geprüft, ob er sich strafbar gemacht hat oder in Notwehr handelte. „Die Ermittlungen dauern an“, sagte ein Sprecher.
am Berliner Kurfürstendamm in Berlin!
Am 21.12.2017, 9.50 Uhr, überfielen zwei bisher unbekannte Täter Juwelier Kröpfl/A-7000 Eisenstadt. Zwei der Täter sollen laut gut informierten Quellen geschnappt worden sein. Die Täter waren laut ersten Angaben bewaffnet. Weil sich Polizisten in der Fußgängerzone befanden, konnten sie sofort die Verfolgung der Täter aufnehmen. Einer der Männer wurde in einer Seitengasse gefasst. Die Beute bzw. Tatwaffe soll der Mann in eine Laterne geworfen haben. Ein zweiter Verdächtiger soll kurz darauf geschnappt worden sein. Ein Rucksack mit Uhren wurde sichergestellt.
Am 20.12.2017 gegen 13.37 Uhr hört Patrick Moser(40), Juwelier Moser/A-1230 Wien wie jemand das Geschäft betritt. Er geht in den Verkaufsraum – und schaut plötzlich in den Lauf einer Pistole. „Der Mann war mit schwarzer Haube und schwarzem Schal maskiert, ich habe nur seine Augen gesehen. Und die Pistole“, so Moser zu. Der Räuber plündert alle Vitrinen sowie die Geldbörse seines Opfers und greift dann auch noch in der Werkstatt zu. „Leg dich hin“, herrscht er sein Opfer an und flüchtet mit Beute. Sofort schlägt Moser Alarm. Rund 20 Mann – Bezirkskräfte, WEGA, Diensthunde und ein Heli – fahnden nach dem Täter. Im Umkreis werden alle Autos und Busse kontrolliert. Nichts. Wie es nun mit dem Kollegen weitergeht, ist unklar. 15 Mal wurde im Geschäft von Patrick Moser und seinem Vater Josef bereits eingebrochen, aber Raub ist was anderes: „Wir haben gesagt: Wenn der erste Räuber mit Pistole kommt, sperren wir zu“, so der Goldschmiedemeister.